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Stress lass nach: Die geheimen Kraftquellen der Frauen

Stress lass nach: Die geheimen Kraftquellen der Frauen
Die aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von Coca-Cola light zeigt, aus welchen Kraftquellen Frauen ihre Energie schöpfen und so ihr Herz vor Stress schützen. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/7974 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: ...

Berlin (ots) - Immer unterwegs, immer unter Strom: Stress ist heute für viele Frauen ein ständiger Begleiter. Umso wichtiger sind Kraftquellen, durch die Frau positive Energie tanken und ihr Herz gegen Stress wappnen kann - und das nicht nur aktuell zum Weltherztag. Eine aktuelle repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von Coca-Cola light* zeigt, woraus Frauen ihre Energie schöpfen. Zwischenmenschliche Beziehungen spielen dabei eine Schlüsselrolle. 66 Prozent der 20- bis 49-Jährigen tanken in der Partnerschaft auf. Für die jüngeren unter ihnen sind Freundinnen wahre Energie-Booster: zwei Drittel fühlen sich von ihnen gestärkt. Aus beruflichem Erfolg zieht etwa jede Dritte Power für den Alltag. Einig sind sich Frauen auch beim Thema Wellness - Knapp jede Zweite lädt auf diese Weise ihren Energiehaushalt positiv auf. Aktiv Sport zu treiben stärkt immerhin 34 Prozent der Frauen zwischen 20 und 49 Jahren für stressige Zeiten.

Mit positiver Energie dem Stress entgegenwirken:

87 Prozent der Frauen in Deutschland geben an, im Alltag manchmal bis häufig belastenden Stressphasen ausgesetzt zu sein. Hinzu kommen Situationen, die außergewöhnlich starke persönliche Belastungen darstellen: Jede dritte Frau würde eine schwere Erkrankung einer nahestehenden Person stark belasten. Auch eines Tages vom Partner verlassen zu werden ist für 32 Prozent eine bedrückende Vorstellung. Knapp jede Vierte könnte zudem nur schwer ertragen, wenn die Familie sich von ihr abwenden würde. Da überrascht es kaum, dass der Gedanke an einen möglichen Jobverlust hingegen wenige Frauen schreckt. Nur fünf Prozent würde das Ausscheiden aus dem Job hart treffen. Egal, wie stressig das eigene Leben gerade sein mag, eine Ladung positive Energie kann dabei helfen, der emotionalen Belastung kraftvoll entgegenzutreten.

Blick in die Glaskugel: Junge Frauen sehen sich zukünftig mit gutem Job UND Familie:

Stress hin oder her - Frauen blicken optimistisch in die Zukunft. Auf dem Fünfjahresplan der 20 bis 29 Jährigen stehen der berufliche Aufstieg (58 Prozent) sowie die Gründung einer Familie (54 Prozent). Heirat spielt dabei keine tragende Rolle: Nur 35 Prozent sehen sich in fünf Jahren als verheiratete Frau. An materielle Dinge wie das eigene Heim oder finanzielle Sicherheit denken aktuell lediglich 21 Prozent bzw. 5 Prozent.

Junge Frauen denken zu wenig an die eigene Gesundheit:

Frauen sind Weltmeisterinnen darin, wenn es um die Planung der eigenen Zukunft geht. Allerdings kommt in den Zukunftsvisionen der 20- bis 29-Jährigen das Thema Gesundheit noch sehr selten vor. Lediglich zehn Prozent sorgen sich um die zukünftige Gesundheit. Erst mit den Jahren scheint das Bewusstsein dafür zu wachsen: Jede Dritte über 40-Jährige möchte in Zukunft vor allem gesund bleiben. Allerdings sollten auch junge Frauen die eigene Gesundheit und das Stressmanagement nicht allzu sehr auf die lange Bank schieben. Denn das Herz kann bei großem seelischem Stress aus dem Takt geraten und krank werden. Eine mögliche Folge ist das noch weitgehend unerforschte "Broken-Heart-Syndrom": eine Herzerkrankung, die Frauen sehr viel häufiger trifft als Männer und bei der Unmengen von Stresshormonen dazu führen, dass sich die Herzfunktion plötzlich verschlechtert.

Coca-Cola light macht sich für Frauen stark:

Coca-Cola light will diesem Stressphänomen in der Öffentlichkeit mehr Gehör verschaffen und setzt sich dafür ein, dass Frauen ihr Leben mit Leichtigkeit genießen. Mit der Initiative "Hör auf dein Herz" stellt Coke light in diesem Jahr 200.000 Euro für die medizinische Erforschung des "Broken-Heart-Syndroms" bereit, um auch in Zukunft so viele Frauenherzen wie möglich vor übermäßigem Stress zu bewahren. Medizinisch verantwortlich für das Forschungsprojekt ist Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek, die ebenso wie die Deutsche Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin e. V. (DGesGM) Partner der Initiative ist.

* Für die repräsentative forsa-Umfrage "Hör auf dein Herz" (April 2014) im Auftrag von Coca-Cola light wurden zum Thema Frauenherzgesundheit 1.049 Frauen zwischen 20 und 49 Jahren befragt.

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Stefanie Effner
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