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Trotz Parkinson das Leben genießen
Welt-Parkinson-Tag am 11. April 2015

Monheim (ots) - Viele Probleme belasten Parkinson-Patienten, aber sie verlieren dabei dennoch nicht ihre Lebensfreude. Das zeigen sie einmal im Jahr, am Welt-Parkinson-Tag am 11. April. An diesem Tag möchten sie auf aufklären, informieren und der Krankheit den Schrecken nehmen. Zahlreiche Aktionen für Patienten, Angehörige und Ärzte verstärken weltweit die Aufmerksamkeit auf die Erkrankung mit all ihren Facetten. Was bedeutet Parkinson? Wie geht es den Patienten im Alltag? Was können Angehörige tun? Gibt es Neuigkeiten in der Forschung?

Wenn die Bewegungen außer Kontrolle geraten

Sogenannte "motorische Symptome" sind Hauptanzeichen der Parkinsonerkrankung. Dazu gehören Zittern, insbesondere der Hände, Muskelsteifigkeit, Gang- und Standunsicherheit oder auch eine plötzlich eintretende Bewegungsblockade, genannt Freezing. Im Detail bedeutet das zum Beispiel, dass plötzlich die Hand zu zittern anfängt, und man nicht mehr ohne Probleme die Schuhe zubinden oder in klarer Schrift schreiben kann. Die Beweglichkeit des ganzen Körpers wird nach und nach eingeschränkt.

Wichtig nach der Diagnose Parkinson: eine ganzheitliche Behandlung

Obwohl man die Erkrankung nicht heilen kann, ist es doch möglich, Symptome zu lindern und gut mit Parkinson zu leben. Voraussetzung ist eine ganzheitliche Behandlung. Für Parkinson-Patienten stehen heute verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Dazu gehört neben Tabletten z. B. auch ein Medikamentenpflaster. Es gibt den Wirkstoff gleichmäßig über 24 Stunden direkt durch die Haut unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes ins Blut ab.

Weitere Informationen gibt es unter www.parkinson-aktuell.de

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