Müttergenesungswerk

Hoher Besuch in Grünhain: Daniela Schadt besucht Vater-Kind-Kurmaßnahme des Müttergenesungswerks (MGW)

Hoher Besuch in Grünhain: Daniela Schadt besucht Vater-Kind-Kurmaßnahme des Müttergenesungswerks (MGW)
(v. l. n. r.) . Anne Schilling, Geschäftsführerin MGW , Elvira Kosuch, Einrichtungsleiterin der AWO Mutter/Vater-Kind-Vorsorgeklinik , Daniela Schadt, Schirmherrin MGW , André-Aljoscha Steiner, Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Südsachsen gGmbH , Marion Mikula, Kuratorium MGW, Referentin für Gesundheit bei der AWO (Bundesverband). ...

Berlin (ots) -

- Am 14. Oktober besucht die Lebensgefährtin von Bundespräsident
  Gauck und Schirmherrin des Müttergenesungswerks das AWO
  Gesundheitszentrum am Spiegelwald
- Schwerpunkt des Besuchs ist das Vater-Kind-Kurkonzept
- Müttergenesungswerk setzt auf spezifische Kurmaßnahmen für Väter 

Mütter und Väter leiden ähnlich unter überhöhten Rollenerwartungen und Stress im Familienalltag - doch sie werden anders krank. Das Müttergenesungswerk entwickelte daher 2014 das bundesweit einzige qualitätsgeprüfte spezifische Vater-Kind-Kurkonzept. Davon will sich die Schirmherrin des Müttergenesungswerks Daniela Schadt vor Ort ein Bild machen. Am 14.Oktober 2016 besucht sie die vom Müttergenesungswerk anerkannte Mutter-/Vater-Kind-Vorsorgeklinik Grünhain, AWO Gesundheitszentrum am Spiegelwald. "Das Qualitätskonzept für Väter im Müttergenesungswerk ist vielversprechend und zukunftsweisend. Davon habe ich mich heute überzeugen und über die konkrete Arbeit, die gesundheitliche Situation der Väter und Kinder informieren können. Besonders freue ich mich, dass es während meiner Schirmherrschaft zur Öffnung des MGW für Väter gekommen ist und dass diese Öffnung den Boden für ein Kurkonzept für pflegende Angehörige bereitet hat", so Daniela Schadt über ihren Besuch in Grünhain. Die Klinik in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt Südsachsen ist mit dem MGW-Qualitätssiegel ausgezeichnet und hat als eine von 16 Kliniken im MGW-Verbund ein geprüftes Väterkonzept.

Eine Kur für Väter? Steigender Bedarf an speziell zugeschnittenen Maßnahmen

Der Bedarf für väterspezifische Vorsorge-/Rehamaßnahmen steigt auffällig, um 24% im Jahr 2015 auf rund 1.500 Väter. Das Müttergenesungswerk hat 2015 erstmals Gesundheits- und Sozialdaten von Vätern erhoben. Die Belastungen und Gesundheitsstörungen von Müttern und Väter sind verschieden, aber auch sie leiden unter ständigem Zeitdruck, beruflicher Belastung und Problemen der Vereinbarkeit von Beruf und Kindern. "Das Profil des Müttergenesungswerks sind zielgruppenspezifische Kurmaßnahmen. Einen nachhaltigen Erfolg erzielen wir durch die Einbeziehung der Lebenssituation und Rollenbilder in die Therapien. Wir sind stolz, dass wir auch bei der Vätergesundheit bundesweit Vorbild sind", so Anne Schilling, Geschäftsführerin der Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk. Zielgruppenorientierte geschlechtsspezifische Medizin ist heute als Gendermedizin in aller Munde. Mit den speziellen Maßnahmen für Väter und Kinder trägt das Müttergenesungswerk diesem Bedarf Rechnung.

Väter willkommen: Das AWO Gesundheitszentrum am Spiegelwald

In der waldreichen Landschaft des Erzgebirges liegt die Mutter/Vater-Kind-Vorsorgeklinik in Grünhain, die seit Ende 2014 Vater-Kind-Maßnahmen in der spezifischen Therapieform anbietet. Welche Gründe führen Väter in eine Kurmaßnahme in das AWO Gesundheitszentrum? "Wir bieten Vätern auf sie zugeschnittene Therapien und einen Austausch untereinander, um in einer geschützten Männer-Runde offen über Belastungen und Probleme zu sprechen. Dazu kommen männerspezifische Aktivitäten und Bewegungsangebote, die Stärkung der Vater-Kind-Beziehung und die alltagstaugliche Unterstützung für ihre Lebenssituation", beschreibt Einrichtungsleiterin Elvira Kosuch das Konzept der Vater-Kind-Maßnahme.

Weitere Informationen und Kontakt:
Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
Bergstraße 63, 10115 Berlin,
Tel.: 030 3300290, Kurtelefon 030 33002929
presse@muettergenesungswerk.de
www.muettergenesungswerk.de
http://facebook.com/muettergenesungswerk 

Die Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk (MGW) wurde 1950 von Elly Heuss-Knapp, der Frau des ersten Bundespräsidenten, gegründet. Ziel der gemeinnützigen Stiftung ist die Gesundheit von Müttern. Unter dem Dach des MGW arbeiten fünf Wohlfahrtsverbände bzw. deren Fachverband/Arbeitsgemeinschaft (AWO, DRK, EVA, KAG, Parität) zusammen: in der Therapeutischen Kette des MGW mit kostenloser Beratung bei rd. 1.300 Beratungsstellen für Fragen rund um die Kurmaßnahmen, mit 76 vom MGW anerkannten Kliniken für Vorsorge und Rehabilitationsmaßnahmen für Mutter und Mutter-Kind und mit Nachsorgeangeboten vor Ort.

Die Stiftung steht unter der Schirmherrschaft der Frau an der Seite des Bundespräsidenten, Daniela Schadt.

Das Müttergenesungswerk sammelt Spenden, z.B. zur Unterstützung bedürftiger Mütter und ihrer Kinder bei der Durchführung einer Kurmaßnahme, für Beratung und Nachsorgeangebote, Informations- und Aufklärungsarbeit

Spendenkonto: IBAN: DE47 70020500 000000 88 80, BIC: BGSWDE33

Pressekontakt:

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Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
Bergstraße 63, 10115 Berlin,
Tel.: 030 3300290, Kurtelefon 030 33002929
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