WDR Westdeutscher Rundfunk

Quarks & Co: "Die Chaos-Theorie"
Dienstag, 19. Juni 2001, 21.00 - 21.45 Uhr
WDR Fernsehen

    Köln (ots) - Wenn etwas aus dem Ruder läuft und man die Übersicht
verliert, dann spricht man vom "Chaos".  Aus der Sicht der
Wissenschaft ist "Chaos" aber etwas anderes. Denn es bedeutet nicht,
dass man gar nichts weiß. So nutzen Wissenschaftler die Ergebnisse
der Chaosforschung zum Beispiel, um in scheinbar völlig
unregelmäßigen Mustern doch etwas Gesetzmäßiges zu entdecken - zum
Beispiel beim Herzschlag. Die Chaosforschung liefert hier wertvolle
Hinweise, wie sich Herzrhythmusstörungen früher erkennen lassen.
    
    Sie kann auch dazu beitragen, Staus zu verhindern oder
Fußgängerströme besser zu lenken. "Quarks" machte den Test und hat in
der Düsseldorfer Fußgängerzone den Passanten ganz genau auf die Füße
geschaut.
    
    Ranga Yogeshwar unterzieht die einst euphorisch gefeierte
Chaosforschung aber auch einer kritischen Prüfung: Gibt es wirklich
Chaos-Effekte, die genaue Wettervorhersagen unmöglich machen? Und
gibt es tatsächlich Chaosforscher, die am Roulettetisch richtig reich
geworden sind?
    
    Redaktion: Thomas Hallet
    
    
ots Originaltext: WDR
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