MDR Mitteldeutscher Rundfunk

MDR FIGARO zu den Dresdner Musikfestspielen

Leipzig (ots) - Live-Konzert aus der Semperoper im MDR-Kulturradio am 15. Mai ab 20.05 Uhr und MDR FIGARO Spezial am 15. Mai bzw. 2. Juni, jeweils ab 18.05 Uhr, mit Festivalintendant Jan Vogler und berühmten Gästen.

Das MDR-Kulturradio ist wieder mit dabei, wenn während der diesjährigen Dresdner Musikfestspiele Weltklasse-Orchester und Ausnahmekünstler das Motto "Feuer Eis" zum Leben erwecken.

MDR FIGARO-Freunde dürfen sich auf die Live-Übertragung des bereits ausverkauften, ersten großen Orchesterkonzertes des renommierten Musikfestes am Freitag, 15. Mai, 20.05 Uhr, aus der Semperoper Dresden freuen. An diesem Abend schlägt das Schwedische Rundfunk-Sinfonieorchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Daniel Harding eine Brücke zwischen einem der schönsten Violinkonzerte der Literatur, vom Finnen Jean Sibelius an der Schwelle zur Moderne komponiert, und einem frühen Meisterwerk des französischen Ausnahmekomponisten Hector Berlioz - der klanggewaltigen "Symphonie fantastique". Solist ist der dänisch-israelische Violinist Nikolaj Znaider, einer der führen-den und vielseitigsten Instrumentalisten seiner Generation.

Vor diesem Live-Konzert stellt Festivalintendant Jan Vogler mit Mitwirkenden wie Simone Kermes bei MDR FIGARO ab 18.05 das Programm der 38. Dresdner Musikfestspiele vor, die vom 13. Mai bis 7. Juni 2015 stattfinden.

Zudem gibt es am Dienstag, 2. Juni ab 18.05 Uhr, ein MDR FIGARO Spezial zu "A Quiet Place", einer Oper von Leonard Bernstein und Stephen Wadsworth. Jan Vogler, Dirigent Kent Nagano und Regisseur Georges Delnon machen im Radio auf das Werk aufmerksam. Nagano wirkte während seiner Studienzeit mit Bernstein bei den Proben zur "Wiener Fassung" von " A Quiet Place" mit. Er präsentiert nun am 3. Juni mit dem Ensemble Modern, dem Vocalconsort Berlin und Solisten die Dresdner Erstaufführung des faszinierenden Stückes, das einen wichtigen Platz in der amerikanischen Moderne des 20. Jahrhunderts einnimmt. Naganos klarer und kluger Zugriff findet in der Architektur der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen den kongenialen Rahmen, in dem Delnon das Stück szenisch umsetzen wird. www.figaro.de

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