MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Die Dritten sind bei den Sachsen die Ersten
Überdurchschnittlicher Zuspruch für regionale ARD-Programme - Dritte im Oktober Marktführer vor RTL

Leipzig (ots) - Die regionalen TV-Angebote der ARD stehen in der Beliebtheitsskala der Sachsen ganz vorn. Das bestätigen die aktuellen GfK-Daten für den Monat Oktober. Danach liegt der Zuschaueranteil aller Dritten Programme mit 17,2 Prozent deutlich vor RTL (16,4 Prozent) und den übrigen nationalen Angeboten. Laut GfK haben durchschnittlich 46 Prozent aller Zuschauer in Sachsen im Oktober jeden Tag mindestens eines der Dritten Programme gesehen. Über das Jahr gesehen liefern sich RTL und die Dritten ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Seit Beginn des Jahres waren die ARD-Regionalprogramme schon in vier Monaten Spitzenreiter. Die überdurchschnittliche Akzeptanz der Dritten gründet sich in erster Linie auf den Erfolg des MDR FERNSEHENS. Seit September 1997 ist der MDR ununterbrochen die Nr. 1 der Dritten Programme im bundesweiten Vergleich. Im MDR-Sendegebiet liegen die Marktanteile regelmäßig zwischen 9 und 10 Prozent. Für den Oktober hat die GfK 9,7 Prozent ermittelt. Besonders beliebt ist das MDR-Programm bei den Sachsen. Hier beträgt der Marktanteil im Durchschnitt des Jahres 2000 knapp 11 Prozent, im Oktober waren es 11,3. Die GfK hat ermittelt, dass 37 Prozent aller Sachsen im zurückliegenden Monat täglich das MDR FERNSEHEN eingeschaltet haben. Dabei erreichen Sendungen aus der Sparte Information und Infotainment in Sachsen einen überdurchschnittlichen Marktanteil von 11,5 Prozent. Die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung mit Sitz in Nürnberg) misst täglich auf der Basis von über 5300 Haushalten die TV-Nutzung in Deutschland. Nicht nur die aktuellen Daten der GfK zeigen die überdurchschnittliche Beliebtheit des MDR FERNSEHENS in Sachsen und die hohe Akzeptanz im übrigen Sendegebiet. Regelmäßige Befragungen im Auftrag der MDR-Medienforschung haben ergeben, dass die Zuschauer in Sachsen-Anhalt, Thüringen und ganz besonders in Sachsen dem MDR FERNSEHEN eine hohe regionale Kompetenz zumessen. Unter 1800 Befragten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen äußerten zuletzt 84 Prozent, "das MDR FERNSEHEN ist ein Programm, von dem ich mich als Bewohner meines Bundeslandes wirklich angesprochen fühle". Auf die Frage, welcher Sender die besten Regionalsendungen hat, antworten 85 Prozent das MDR FERNSEHEN (in Sachsen jeweils 83 Prozent). Was das MDR FERNSEHEN in den Augen der Zuschauer besonders auszeichnet, ist seine "Nähe zu den Problemen vor Ort" (79 Prozent der Befragten im MDR-Sendegebiet, 76 Prozent in Sachsen). Die große Bedeutung und die regionale Kompetenz der Dritten wird auch durch eine jährlich von ARD und ZDF in Auftrag gegebene Studie mit bundesweit mehr als 4000 Befragten (davon rund 1000 in Ostdeutschland) bestätigt. Rund 80 Prozent der Ostdeutschen, denen regionale Sendungen wichtig sind, sagen danach, dass ihr regionales Drittes Programm die besten Sendungen über ihr jeweiliges Bundesland bringt. Bei den über 50jährigen ist diese Einschätzung mit 86,2 Prozent besonders stark, aber auch unter den jungen Zuschauern zwischen 14 und 29 Jahren teilten immerhin 69 Prozent der Befragten diese Einschätzung. Nur 3,5 Prozent der Befragten in Ostdeutschland mit Interesse an regionalen Sendungen ist beispielsweise bereit, dieses Qualitätssiegel RTL zu verleihen, für SAT1 stimmten sogar nur 2,4 Prozent (ARD/ZDF-Trend Winter 1999/2000). Im Internet stehen Ihnen unter www.mdr.de/intern im Anhang zu dieser Presseinformation zwei Grafiken zur Verfügung. ots Originaltext: MDR Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den MDR, Kommunikation und Marketing, Susan E. Knoll, Frank-Thomas Suppé, Tel. 0341-300 6401, Fax 0341-300 6460, E-Mail kommunikation@mdr.de Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

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