MDR Mitteldeutscher Rundfunk

JUMP macht jung
Media Analyse: JUMP-Hörer sind jünger als die der privaten Konkurrenz

Leipzig (ots) -"JUMP to be young" - das wäre ein treffender Slogan für die neue MDR-Welle JUMP. Denn JUMP-Hörer sind jung oder jung geblieben. Mit einem Altersdurchschnitt von 32,8 Jahren gehört JUMP zu den drei Radioprogrammen in Mitteldeutschland mit dem jüngsten Publikum. Jünger als JUMP sind nur das öffentlich-rechtliche Jugendradio SPUTNIK (22,9 Jahre) und der kommerzielle Sender Energy Sachsen (24,6 Jahre, bezogen auf Sachsen). Beide Programme, die gezielt für junge Hörer veranstaltet werden, sind aber nur in wenigen Ballungszentren von Sachsen-Anhalt bzw. Sachsen auf UKW zu empfangen. Allein JUMP erreicht alle Hörer im mitteldeutschen Raum. Hier schalten 1,3 Millionen Menschen ab 14 Jahre JUMP an jedem Werktag ein. Damit ist JUMP das meistgehörte Einzelprogramm in diesem Radiomarkt. Das Durchschnittsalter der Hörer ist ein Ergebnis der Media Analyse (MA) 2000, einer repräsentativen Befragung zur Radionutzung in Deutschland, die am 5. Juli 2000 veröffentlicht wurde. Danach hat JUMP gemessen am Altersdurchschnitt seine direkte Konkurrenz im Sendegebiet klar distanziert. Mit deutlichem Abstand auf JUMP folgen Radio PSR mit einem Durchschnittswert von 36,4 Jahren, Antenne Thüringen mit 36,7 und Radio SAW mit 37,1, bezogen auf ihr jeweiliges Sendegebiet. Noch etwas älter sind Antenne Sachsen (38,3 Jahre), Oldie.FM (38,6 Jahre) und Antenne Sachsen-Anhalt (38,8 Jahre). Knapp unter der 40-er Marke liegen noch die Stadt-Radios für Dresden, Leipzig, Chemnitz, Zwickau, die Lausitz und das Vogtland ("Sachsen-Funkpaket") mit 39,9 Prozent. "Das nenne ich eine Punktlandung!" so MDR-Hörfunkdirektorin Barbara Molsen. "JUMP ist genau da eingeschlagen, wo es einschlagen sollte: bei den jungen Menschen zwischen 20 und 40, für die JUMP nicht nur ein neuer Sender, sondern ein neues Lebensgefühl ist." Allein in Sachsen, wo JUMP die meiste Konkurrenz habe, erreicht der Sender laut Media Analyse fast jeden Dritten (31,5 Prozent) in der Generation der 14- bis 29-Jährigen. Molsen: "Gemeinsam erreichen JUMP und SPUTNIK, was kaum jemand dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk zugetraut hat: Sie jagen den Privatsendern die jungen Hörer ab. Beide Programme stellen eine echte Alternative im Radiomarkt dar." Trotz des großen Erfolgs bei den 14- bis 29-Jährigen sei JUMP aber kein "Jugendradio" wie SPUTNIK vom MDR. Denn auch bei den Hörern ab 30 finde JUMP großen Zuspruch. "Der junge und frische Auftritt von JUMP hat keine Lücke gerissen zwischen jung und alt, im Gegenteil. JUMP ist und bleibt ein modernes massenattraktives Programm, das gleich zwei Generationen verbindet", so die Hörfunkdirektorin. ots Originaltext: MDR Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Weitere Informationen zur MA 2000: MDR Kommunikation und Marketing Frank-Thomas Suppé Telefon 0341-300 6401 Fax 0341-300 6460 E-Mail kommunikation@mdr.de Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

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