MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Sensationeller Erfolg für JUMP
MA 2000: 1,3 Millionen Hörer für die neue MDR-Welle

Leipzig (ots) - Die neue MDR-Welle JUMP hat den mitteldeutschen Hörfunkmarkt regelrecht aufgemischt. Rund 1,3 Millionen Hörer im MDR-Sendegebiet schalten an jedem Werktag das im Januar gestartete Programm ein. JUMP erreicht damit 15,4 Prozent aller Erwachsenen ab 14 Jahren in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Auf Anhieb kommt JUMP in der für die Werbewirtschaft wichtigen durchschnittlichen Werbestunde auf 370.000 Hörer bundesweit und lässt damit seine gesamte private Konkurrenz hinter sich. Das geht aus der Media Analyse 2000 (MA 2000) hervor, die heute veröffentlicht wurde. "Wir haben den Sprung gewagt - und gewonnen. JUMP, das jüngste Kind unserer Senderfamilie, ist im Vergleich der Einzelprogramme auf Anhieb Marktführer im Sendegebiet geworden. Damit ist JUMP die mit Abstand erfolgreichste Neuplatzierung in einem der härtesten Hörfunkmärkte Deutschlands", so MDR-Intendant Udo Reiter. "Unsere drei MDR 1-Landesprogramme mussten zwar - möglicherweise bedingt durch die neue Befragungstechnik - Verluste hinnehmen, konnten sich aber dennoch gegen die starke Konkurrenz in ihren Ländern behaupten. Erfreulich ist auch das hervorragende Abschneiden von MDR info und SPUTNIK." Die MA 2000 bestätigt: Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK ist der erfolgreichste Hörfunkanbieter für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Nach den jüngsten Erhebungen schalten fast 3,8 Millionen Menschen (45,2 Prozent) an jedem Werktag eines der MDR-Radioprogramme ein. Zur MA 1999 waren noch rund 3,6 Mio. Hörer (43,7 Prozent) ermittelt worden. Allein die drei MDR 1-Landesprogramme werden werktäglich von 2,3 Millionen Menschen im Sendegebiet des MDR, bundesweit sogar von über 2,5 Millionen gehört. In der für die MDR 1-Programme gesondert ausgewiesenen durchschnittlichen Werbestunde erreichen die Landesprogramme bundesweit 860.000 Hörer1. Für das NachrichtenRadio MDR info und für SPUTNIK wurden in der MA 2000 (CATI) erheblich mehr Hörer als in der MA 1999 (Face-to-Face) ermittelt. In Thüringen konnte der MDR seine führende Position ausbauen. Fast jeder zweite Thüringer schaltet täglich eines der MDR-Angebote ein. Hier hat vor allem JUMP mit rund 400.000 Hörern an jedem Werktag Boden gut gemacht. Mit einem Höreranteil von 18,8 Prozent und 100.000 Hörern in der durchschnittlichen Werbestunde sprang es auf Anhieb in die Spitzengruppe. Hier konnte sich auch MDR 1 RADIO THÜRINGEN mit 613.000 Hörern (Mo. - Fr.) und einem Höreranteil von 29,1 Prozent behaupten. In Sachsen schalten 1,8 Millionen Menschen, das entspricht 46,4 Prozent aller sächsischen Hörer, an jedem Werktag mindestens ein MDR-Programm ein. Hier ist MDR 1 RADIO SACHSEN weiter Spitzenreiter. Das Landesprogramm erreicht täglich (Mo. bis Fr.) rund 1,1 Millionen Hörer. Das entspricht einem Anteil von 28,1 Prozent. Von allen drei Ländern hat JUMP in Sachsen, dem Land mit den meisten Konkurrenzsendern, den größten Sprung gemacht. Vom Start weg schalten über 600.000 Hörer täglich die neue MDR-Welle ein. Das sind 15,5 Prozent aller sächsischen Hörer. Damit weist die MA 2000 (CATI) für JUMP mehr als dreimal so viel Hörer im Freistaat aus wie für das Vorgängerprogramm in der MA 99 (Face-to-Face). In der durchschnittlichen Werbestunde erreicht JUMP laut neuer MA 160.000 Hörer (MA 99: 50.000). Vor allem in Sachsen-Anhalt steht der MDR laut MA 2000 (CATI) deutlich besser da, als zur MA 99 (Face-to-Face). Hier erreichen die MDR-Radioprogramme jetzt fast 40 Prozent der Sachsen-Anhalter. Das sind 923.000 Hörer täglich (Mo. - Fr.). MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT hat mit einem Höreranteil von 18 Prozent rund 420.000 Hörer täglich. Damit verteidigt das Landesprogramm seinen guten zweiten Rang. JUMP hat zur Konkurrenz aufgeschlossen und zählt rund 280.000 Hörer in Sachsen-Anhalt (12 Prozent). In der durchschnittlichen Werbestunde kommt JUMP hier auf 70.000 Hörer (MA 99: 40.000). SPUTNIK ist hervorragend durchgestartet und erreicht fast acht Prozent aller Menschen in Sachsen-Anhalt. Die Hörerzahl reicht damit allein in diesem Bundesland an die 200.000er Marke. In der MA 99 (Face-to-Face) wurden für SPUTNIK in Sachsen-Anhalt lediglich 24.000 Hörer (1,1 Prozent) ausgewiesen. Das Ergebnis ist um so bemerkenswerter, weil SPUTNIK lediglich über drei lokale Frequenzen in Sachsen-Anhalt verbreitet wird. Im gesamten MDR-Sendegebiet schalten täglich 220.00 Hörer das Jugendradio ein, bundesweit sind es sogar 232.000 Hörer (MA 1999: 44.000). Auch für MDR info wurden in der MA 2000 (CATI) deutlich mehr Hörer gemessen als in der MA 1999 (Face-to-Face). So erreicht das Nachrichtenradio in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen jetzt 150.000 Hörer pro Tag bzw. einen Höreranteil von 1,8 Prozent (MA 1999: 93.000 Hörer bzw. 1,1 Prozent). In Sachsen ist das Interesse am Nachrichtenangebot von MDR info besonders hoch - bei rund 80.000 Hörern je Werktag. Bundesweit schalten 180.000 Hörer (Montag-Freitag) MDR info ein (MA 1999: 103.000). MDR KULTUR konnte sich in der MA 2000 behaupten: 101.000 Hörer im MDR-Sendegebiet (das entspricht 1,2 Prozent - wie schon zur MA 1999) schalten das Kulturradio durchschnittlich an jedem Tag ein. Besonders beliebt ist MDR KULTUR bei den Sachsen, wo der Sender auf 74.000 tägliche Hörer kommt (1,9 Prozent Höreranteil). Aber auch die bundesweite Hörerzahl kann sich sehen lassen: 116.000 pro Tag. Für die MA 2000 wurden bundesweit rund 57.000 Erwachsene ab 14 Jahren von sechs namhaften Forschungsinstituten befragt, davon rund 4.600 im Sendegebiet des MDR. Erstmals setzte die Arbeitsgemeinschaft Media Analyse (AG.MA) statt der bisher üblichen mündlich-persönlichen Interviews (Face-to-Face) eine computergestützte telefonische Befragung (CATI) ein. Die AG.MA verweist darauf, dass auf Grund dieses Wechsels in der Befragungstechnik in diesem Jahr die MA-Daten nicht direkt mit denen des Vorjahres vergleichbar sind. 1 Im jeweiligen Bundesland werden für die durchschnittliche Werbestunde der MDR 1-Programme nur drei Stunden statt der bei anderen Werbeprogrammen üblichen zwölf Stunden herangezogen. Deshalb können die Angaben für MDR 1 RADIO SACHSEN, MDR 1 RADIO THÜRINGEN und MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT nicht direkt mit anderen Programmen verglichen werden. ots Originaltext: MDR Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Für Rückfragen: MDR Kommunikation und Marketing, Susan E. Knoll, Frank-Thomas Suppé, Tel.: 0341/ 300-6400, -6401; Fax: 0341/ 300-6460, E-Mail: kommunikation@mdr.de Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

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