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DAS ERSTE
Jahrtausendstart "In aller Freundschaft"

Leipzig (ots) - Als am vergangenen Montag die erste Folge im neuen Jahrtausend ausgestrahlt wurde und bundesweit über 3,6 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme lockte, herrschte noch Stille in den Studios der Saxonia Media. Schon in den nächsten Tagen wird sich das ändern. Dann werden die Dreharbeiten zur MDR-Serie "In aller Freundschaft" planmäßig fortgesetzt. Die Schauspieler und das Produktionsteam werden wieder täglich in der "Sachsenklinik" Dienst tun, damit das Jahr 2000 ein ebenso erfolgreiches für die Serie wird wie 1999, als "In aller Freundschaft" einen durchschnittlichen Marktanteil von rund 12,7 Prozent erreichte. Folge 55: "Liebe auf Zehenspitzen" am Montag, 10. Januar, um 21.45 Uhr im Ersten Achim (Holger Daemgen) gibt nicht auf. Auch wenn es so aussieht, als hätte er bei Kathrin (Andrea Kathrin Loewig) keine Chance. Als erfahrener Casanova weiß er schließlich, dass man eine Festung nur lange genug bestürmen muss, damit sie fällt. Eine, die seinen Kummer gut versteht, ist Oberschwester Ingrid, die heimlich Professor Simoni verehrt. Der allerdings lädt seine neue Sekretärin in die Oper ein. Aber die scharfsinnige Barbara Grigoleit (Uta Schorn) spielt Schicksal und gibt die Karte an Oberschwester Ingrid weiter. Als perfekter Gentleman lässt Professor Simoni sich seine Überraschung nicht anmerken, als anstelle seiner Sekretärin seine Oberschwester, aufgeputzt und in Festtagsstimmung, vor ihm steht. Über die gemeinsame Liebe zur Musik und "Die Macht des Schicksals" kommt man sich näher. Ein Notruf zerstört die Idylle. Der Mann, der dringend operiert werden muss, ist Professor Simonis Bruder Helmut (Günter Kurze), mit dem er seit langem keine Verbindung mehr hat. Simoni kann das Leben seines Bruders retten. Aber die Begegnung mit ihm reißt alte Wunden wieder auf. Simoni hat ihm nie verziehen, dass er vor 30 Jahren seine große Liebe an ihn verloren hat. Aber dann macht ihm sein Bruder klar, dass es die Angst vor Gefühlen und Nähe war, die Simonis Partnerin in die Arme seines Bruders getrieben hatte. Und er beschwört ihn, bei Oberschwester Ingrid nicht den gleichen Fehler zu machen. Die ist allerdings von Simonis harschem Ton inzwischen so verletzt, dass sie kündigen will. ots Originaltext: MDR Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.de Bei Rückfragen: Frank-Thomas Suppé, MDR-Kommunikation, Tel. (0341) 300-6401, Fax: -6460, e-mail: kommunikation@mdr.de. Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

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