Deutscher Radiopreis

Jury des Deutschen Radiopreises in der heißen Entscheidungsphase Sieger werden auf großer Gala am 17. September bekanntgegeben

Hamburg (ots) - Es wird spannend beim Deutschen Radiopreis. Die Jury dieser neuen Auszeichnung, mit der die besten Sendungen der privaten und der öffentlich-rechtlichen Radioprogramme Deutschlands gekürt werden, ist in die heiße Entscheidungsphase eingetreten. Neun unabhängige Fachjuroren haben über 329 Einreichungen zu befinden, welche die Sender für insgesamt elf Kategorien benannt haben. Für jedes eigenständige Programm können dabei insgesamt drei Sendungen eingereicht werden. Vorsitzender der Jury ist der freie Publizist, Kritiker und Buchautor Torsten Körner. "Es zeigt sich deutlich, dass Vielfalt und Qualität im Radio viel stärker ausgeprägt sind, als es das Vorurteil will", lautet sein erstes Fazit.

Die Preiskategorien decken die Breite des alltäglichen Programm-angebots ab, von der Morgensendung über Comedy und Reportage bis zur besten Sportsendung und zu Einzelleistungen wie Moderation. Die Organisation und Betreuung der Juryarbeit hat das Grimme-Institut übernommen, um die absolute Professionalität und Unabhängigkeit der Entscheidungen zu gewährleisten.

Gestiftet haben den Deutschen Radiopreis die in der ARD zusammengeschlossenen öffentlich-rechtlichen Sender, das Deutschlandradio und die privaten Stationen. Verliehen wird der somit von öffentlich-rechtlicher und privater Seite gemeinsam getragene Preis erstmals auf einer großen Gala am 17. September in Hamburg. Die Federführung dieser neuen Auszeichnung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

Bis zur Verleihungsfeier bleibt es für alle Beteiligten spannend, weil die Gewinner der elf Preise erst auf der Verleihungsgala bekanntgegeben werden.

Aus der Jury ist zu hören, dass es oft nur hauchdünne Unterschiede bei der Qualität der eingereichten Sendungen gebe. Torsten Körner: "Das bedeutet: Wir müssen so passioniert wie sorgfältig vergleichen und argumentieren, um die jeweiligen Sieger zu küren." Damit es am 17. September in Hamburg elf Mal heißen kann: Und der Gewinner ist ...

26. Juli 2010

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