BB&T Corporation

BB&T meldet EPS (Gewinn je Aktie) von 0,69 US-Dollar für das erste Quartal; Gesamtgewinn beläuft sich auf 501 Millionen

Winston-salem, North Carolina (ots/PRNewswire) - BB&T Corporation hat heute für das erste Quartal 2014 einen Nettogewinn von 501 Millionen US-Dollar für Stammaktionäre verkündet. Dies ist ein Anstieg um 139 % gegenüber dem ersten Quartal 2013 (210 Millionen US-Dollar). Der Gewinn pro verwässerter Aktie betrug 0,69 US-Dollar, ein Anstieg um 138 % gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres. Das Ergebnis des Vorjahres war durch eine Steuerberichtigung um 281 Millionen US-Dollar reduziert.

Der Gewinn für das erste Quartal ergab eine annualisierte Rentabilität der Gesamtaktiva von 1,29 % und eine annualisierte Eigenkapitalrendite für Stammaktionäre von 9,87 %. Die materielle Eigenkapitalrendite für Stammaktionäre betrug 15,81 %.

"Unser erstes Quartalsergebnis war unter normalen saisonalen Bedingungen stark. Die Einnahmen aus Versicherungsgeschäften zeigten in dem Quartal einen ausgezeichneten Trend, das Ergebnis aus Kreditgeschäften verbesserte sich weiter und die Ausgaben sanken im Vergleich zum letzten Quartal um 53 Millionen US-Dollar, was auf eine optimierte Ausgabenkontrolle zurückgeht", sagte Chairman und Chief Executive Officer Kelly S. King. "Der Bereich Geschäftskredite verzeichnete ein starkes Wachstum, insbesondere gewerbliche Immobilienkredite für Renditeimmobilien. Im Einklang mit Branchentrends fiel der Gewinn aus dem Hypothekenbankgeschäft angesichts zurückgehender Hypothekendarlehen vom Rekordstand des Vorjahres."

"Zinsunabhängige Aufwendungen fielen um 15 % (annualisiert) im Vergleich zum letzten Quartal", so King. "Dieser Rückgang geht auf erhebliche Kosteneinsparungen bei Personal und Beratungsdienstleistungen zurück. Dadurch hat sich unsere Effizienzkennzahl verbessert, und wir konnten in dem Quartal ein positives operatives Leverage erzielen. Wir erwarten eine weitere Verbesserung unserer Effizienzkennzahl, da die Einnahmen stärker wachsen sollten als die Ausgaben."

"Die durchschnittliche Kreditvergabe stieg in diesem Quartal leicht um 0,9 % (annualisiert). Dies war saisonbedingt und auf einen bedeutenden Rückgang im Hypothekengeschäft zurückzuführen", sagte King. "Der Bereich Geschäftskredite hat sich positiv entwickelt. Gewerbliche Immobilienkredite für Renditeimmobilien stiegen um 10,6 % und Bau- und Erschließungskredite um 3,5 %. Finanzierungskredite, insbesondere der Bereich Autofinanzierung, stiegen um 7,3 % (annualisiert). Hypotheken und Direktkredite an den Einzelhandel blieben zusammengenommen unverändert. Wir erwarten saisonbedingt ein stärkeres Wachstum unserer Portfolios im zweiten Quartal."

"Die Kreditqualität hat sich im ersten Quartal weiter verbessert", so King. "Notleidende Aktiva (besicherte Aktiva nicht berücksichtigt) gingen um 6 % zurück. Nettokreditabschreibungen blieben mit 0,55 % der durchschnittlichen Kredit- und Finanzierungsleasingvergabe auf einem niedrigen Stand (besicherte Kredite nicht berücksichtigt). Ausgenommen der Auswirkung beschleunigter Abschreibungen bei Non-Prime-Autofinanzierungskrediten beliefen sich die Abschreibungen in dem Quartal auf 0,47 %. Dies zeigt eine weitere Verbesserung seit dem letzten Quartal und führt zu Kosteneinsparungen bei Provisionen und anderen Kreditleistungen".

"Wir freuen uns außerdem, dass die Aufsichtsbehörden keine Einwände gegen unseren Kapitalplan hatten. So können wir Ende dieses Monats unserem Vorstand eine Anhebung der Quartalsdividende von 0,23 auf 0,24 US-Dollar je Aktie empfehlen", sagte King. "Mit unser Aktienrendite und unserer Ausschüttungsquote stehen wir branchenweit weiterhin mit an der Spitze."

Wichtigste Zahlen für das erste Quartal 2014

--  Durchschnittliche für Investitionen gehaltene Kredit- und
    Finanzierungsleasingverträge stiegen um 0,9 % (annualisiert) im
    Vergleich zum vierten Quartal 2013

    --  Durchschnittliche gewerbliche Immobilienkredite für
        Renditeimmobilien stiegen um 10,6 %
    --  Durchschnittliche Absatzfinanzierungskredite stiegen um 7,3 %
    --  Durchschnittliche Kreditvergabe bei anderen Kredittöchtern fiel um
        8,2 %
    --  Durchschnittliche Gewerbe- und Industriekredite stiegen um 3,6 %
    --  Durchschnittliche Hypothekendarlehen und Direktkredite an den
        Einzelhandel blieben zusammengenommen unverändert
    --  Für Investitionen gehaltene Kreditverträge stiegen um 2,1 %
        (annualisiert, zum Stichtag)
 
--  Der steueräquivalente Gewinn belief sich im ersten Quartal auf 2,3
    Milliarden US-Dollar, ein Rückgang vom vorhergehenden Quartal

    --  Die Nettozinsspanne betrug 3,52 %, vier Basispunkte weniger als im
        letzten Quartal, aufgrund eines höheren Investitionsportfolios
        angesichts neuer Liquiditätsvorschriften
    --  Der Gewinn aus dem Versicherungsgeschäft stieg um 56 Millionen
        US-Dollar oder 61,3 % (annualisiert), hauptsächlich aufgrund
        besserer Marktkonditionen beim Versicherungsgeschäft, höherer
        leistungsorientierter Provisionen und einer Prozessänderung bei der
        Bewertung bestimmter Provisionserträge.
    --  Der Gewinn aus dem Hypothekenbankgeschäft fiel um 26 Millionen
        US-Dollar aufgrund eines schwächeren privaten und gewerblichen
        Kreditgeschäfts
 
--  Die Qualität der Aktiva hat sich weiterhin verbessert

    --  Notleidende Aktiva gingen um 67 Millionen US-Dollar oder 6,4 %
        zurück (besicherte Aktiva nicht berücksichtigt)
    --  Die Nettoabschreibungen (besicherte Kredite nicht berücksichtigt)
        beliefen sich auf 0,55 % der durchschnittlichen Kreditvergabe für
        das Quartal; die Nettoabschreibungen im Kerngeschäft, ausgenommen
        der Auswirkung beschleunigter Abschreibungen bei
        Subprime-Autofinanzierungskrediten, beliefen sich in dem Quartal auf
        0,47 % verglichen mit 0,49 % im vierten Quartal 2013
    --  Säumige Kredit haben sich in allen Bereichen verbessert
    --  Die Deckungsquote bei Risikorückstellungen (besicherte Kredite
        nicht berücksichtigt) ging leicht von 1,73x der für Investitionen
        gehaltenen notleidenden Kredite im vierten Quartal auf 1,70x im
        ersten Quartal 2014 zurück
 
--  Zinsunabhängige Aufwendungen fielen um 14,8 % (annualisiert) im
    Vergleich zum vierten Quartal 2013

    --  Personalaufwendungen fielen um 22,1 % aufgrund geringerer
        Erfolgsprämien und Pensionsaufwendungen
    --  Beratungsdienstleistungen fielen um 13 Millionen US-Dollar durch
        sinkende Rechtskosten sowie projektbezogene Ausgaben
 
--  Durchschnittliche unverzinsliche Einlagen stiegen um 45 Millionen
    US-Dollar oder 0,5 % (annualisiert, aufeinanderfolgende Quartale)

    --  Die durchschnittlichen Kosten für verzinsliche Einlagen fielen in
        diesem Quartal um einen Basispunkt auf 0,27 %
    --  Durchschnittliche unverzinsliche Einlagen stiegen um 2,9 Milliarden
        US-Dollar oder 8,8 % im Vergleich zum ersten Quartal 2013
 
--  Die Kapitalisierung hat sich in allen Bereichen verbessert

    --  Die Quote Tier-1-Eigenkapital zu risikogewichteten Aktiva betrug
        10,2 %
    --  Das Tier-1-Risikokapital belief sich auf 12,1 %
    --  Das Gesamtkapital belief sich auf 14,6 %
    --  Die Tier-1-Eigenkapitalquote nach Basel III betrug 10,0 %
    --  Das Fremdkapitalanteil blieb mit 9,5 % auf hohem Niveau
    --  Die Quote materielles Eigenkapital zu materiellen Aktiva betrug 7,6
        %
 

Gewinnpräsentation und Zusammenfassung der Quartalsergebnisse

Wenn Sie die Bilanzkonferenz von BB&T für das erste Quartal 2014 live mithören möchten, rufen Sie bitte heute um 16 Uhr MEZ die Telefonnummer 1-888-632-5009 an und geben Sie als Teilnehmernummer 5184622 ein. Die während der Konferenz verwendete Präsentation ist auf unserer Website www.bbt.com [http://www.bbt.com/] abrufbar. Eine Konferenzaufzeichnung kann unter der Telefonnummer 888-203-1112 (Zugangsnummer 4313363) bis zum 17. Mai 2014 abgerufen werden.

Die Präsentation einschließlich eines Anhangs mit einer Abstimmung der Nicht-GAAP-Auskünfte ist unter www.bbt.com [http://www.bbt.com/Investor-Presentations] abrufbar.

Die Zusammenfassung der Quartalsergebnisse für das erste Quartal 2014 von BB&T, einschließlich detaillierter Finanzübersichten, kann auf der BB&T Website unter www.bbt.com [http://www.bbt.com/financials.html] abgerufen werden.

Informationen zu BB&T

Zum Stichtag 31. März 2014 war BB&T eine der größten Finanzdienstleistungsholdings der USA mit Aktiva von 184,7 Milliarden US-Dollar und einer Marktkapitalisierung von 28,9 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen mit Sitz in Winston-Salem im US-Bundesstatt North Carolina betreibt 1.824 Finanzzentren in 12 Bundesstaaten und Washington, D.C., und hat umfangreiche Produkte und Dienstleistungen im Angebot für das private und gewerbliche Bankgeschäft sowie in den Bereichen Wertpapierhandel, Vermögensverwaltung, Hypotheken und Versicherungen. Als Fortune 500 Company wird BB&T unter anderem von J.D. Power and Associates, der U.S. Small Business Administration und Greenwich Associates immer wieder eine herausragende Kundenzufriedenheit bescheinigt. Weitere Informationen zu BB&T und seinem Komplettangebot an Produkten und Dienstleistungen finden Sie unter www.bbt.com [http://www.bbt.com/].

Kapitalquoten sind vorläufig. Daten zur Kreditqualität ggf. ohne besicherte und staatlich garantierte Kredite.

Diese Pressemitteilung enthält Finanzdaten und Ergebnisindikatoren, die nach anderen Methoden als gemäß den in den USA geltenden Grundsätzen ordnungsgemäßer Rechnungslegung ("GAAP") ermittelt wurden. Das Management von BB&T analysiert anhand dieser "Nicht-GAAP"-Indikatoren das Unternehmensergebnis und die Effizienz seines operativen Geschäfts. Das Management ist der Meinung, dass diese Nicht-GAAP-Indikatoren ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse zu früheren Perioden ermöglichen sowie die Auswirkungen hoher Erträge und Aufwendungen in der laufenden Periode veranschaulichen. Das Unternehmen ist der Meinung, dass eine aussagekräftige Analyse seines finanziellen Ergebnisses ein Verständnis der zugrundeliegenden Faktoren erfordert. Das Management von BB&T ist der Meinung, dass Investoren anhand dieser Nicht-GAAP-Indikatoren das finanzielle Ergebnis analysieren können, ohne durch ungewöhnliche Informationen abgelenkt zu werden, die Trends beim zugrundeliegenden Ergebnis des Unternehmens verschleiern können. Diese Aussagen sollten nicht als Ersatz für finanzielle Indikatoren gemäß GAAP betrachtet werden. Sie sind auch nicht direkt vergleichbar mit Nicht-GAAP-Ergebnisindikatoren, die u.U. von anderen Unternehmen veröffentlicht werden. Es folgt eine Übersicht der Arten von Nicht-GAAP-Indikatoren, die in dieser Pressemitteilung verwendet wurden:

--  Materielles Eigenkapital, Tier-1-Eigenkapital und zugehörige Quoten
    sind Nicht-GAAP-Indikatoren. Die Rentabilität der risikogewichteten
    Gesamtaktiva ist ein Nicht-GAAP-Indikator. Die Tier-1-Eigenkapitalquote
    nach Basel III entspricht der Interpretation der regulatorischen
    Anforderungen durch das Management, Änderungen vorbehalten. Das
    Management von BB&T bewertet anhand dieser Indikatoren die
    Kapitalqualität und ist der Meinung, dass Investoren sie bei der
    Analyse des Unternehmens nützlich finden können.
--  Aktivaqualitätsquoten wurden berichtigt, um die Auswirkungen erworbener
    Kredite und Liegenschaften aus Zwangsverwertungen, die
    Verlustbeteiligungsabkommen mit der FDIC unterliegen, vom Zähler und
    Nenner dieser Quoten zu entfernen. Das Management ist der Meinung, dass
    ihre Aufnahme diese Quoten verzerren könnte und daher ein sinnvoller
    Vergleich zu anderen ausgewiesenen Perioden oder anderen Portfolios, die
    von der Erwerbsmethode nicht betroffen waren, u.U. nicht möglich ist.
--  Quoten für Gebühreneinnahmen und Effizienz sind insofern nicht-GAAP,
    als Wertpapiergewinne (bzw. -verluste), Aufwendungen für Liegenschaften
    aus Zwangsverwertungen, die Amortisierung immaterieller Aktiva,
    Aufwendungen in Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung, die
    Auswirkung der Rechnungslegung mit FDIC-Verlustbeteiligung und andere
    ausgewählte Positionen nicht berücksichtigt werden. Das Management von
    BB&T analysiert anhand dieser Indikatoren das Unternehmensergebnis. Das
    Management von BB&T ist der Meinung, dass diese Indikatoren ein besseres
    Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der
    Ergebnisse zu früheren Perioden ermöglichen sowie die Auswirkungen
    hoher Erträge und Aufwendungen veranschaulichen.
--  Die materielle Eigenkapitalrendite für Stammaktionäre ist ein
    Nicht-GAAP-Indikator, bei dem die materielle Eigenkapitalrendite für
    Stammaktionäre ohne die Auswirkung immaterieller Aktiva und der
    zugehörigen Amortisierung berechnet wird. Dieser Indikator ist
    nützlich bei der konsistenten Bewertung des Unternehmensergebnisses, ob
    erworben oder intern entwickelt.
--  Die Kern-Nettozinsspanne ist ein Nicht-GAAP-Indikator, bei dem der
    Nettozins von den Auswirkungen von Zinseinnahmen und Finanzierungskosten
    in Zusammenhang mit Krediten und Wertpapieren, die im Rahmen des
    kolonialen Bodenerwerbs erworben wurden, bereinigt wird. Das Management
    von BB&T ist der Meinung, dass der Ausschluss der im Rahmen des
    kolonialen Bodenerwerbs erworbenen Aktiva, die allgemein einen höheren
    Ertrag erzielen, bei der Berechnung der Nettozinsspanne den Investoren
    nützliche Informationen in Zusammenhang mit dem relativen Ergebnis der
    restlichen Gewinnaktiva von BB&T bietet.
--  Der den Stammaktionären zustehende Nettogewinn, der verwässerte EPS,
    die Rentabilität der Gesamtaktiva, die Rentabilität der
    risikogewichteten Gesamtaktiva, die Eigenkapitalrendite für
    Stammaktionäre und die materielle Eigenkapitalrendite für
    Stammaktionäre wurden um die Auswirkung bestimmter Steuerberichtigung
    bereinigt. Das Management von BB&T ist der Meinung, dass diese
    Berichtigungen einen besseren Vergleich aufeinanderfolgender Perioden
    ermöglichen, und bewertet anhand dieser Indikatoren das Ergebnis und
    ist der Meinung, dass Investoren sie bei der Analyse des Unternehmens
    nützlich finden können.
--  Berichtigte Nettoabschreibungen und das berichtigte Verhältnis
    Nettoabschreibungen zur durchschnittlichen Kreditvergabe sind
    Nicht-GAAP-Indikatoren. Bei dieser Berichtigung der Nettoabschreibungen
    wird die Auswirkung einer Prozessänderung ausgenommen, die zu einer
    beschleunigten Erfassung von Abschreibungen bei
    Non-Prime-Autofinanzierungskrediten im Quartal mit Stichtag 31. März
    2014 führte. Das Management von BB&T ist der Meinung, dass diese
    Berichtigungen einen besseren Vergleich aufeinanderfolgender Perioden
    ermöglichen und ist der Meinung, dass Investoren sie bei der Analyse
    des Unternehmens nützlich finden können.
 

Eine Abstimmung dieser Nicht-GAAP-Indikatoren auf die am ehesten direkt vergleichbaren GAAP-Indikatoren finden Sie in der Zusammenfassung der Quartalsergebnisse für das erste Quartal 2014 von BB&T unter www.bbt.com/financials.html [http://www.bbt.com/financials.html].

Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 in Zusammenhang mit der Finanz- und Ertragslage, Geschäftsplänen und dem zukünftigen Erfolg von BB&T. Diese beruhen auf den Meinungen und Annahmen des Managements von BB&T und den Informationen, die dem Management zum Zeitpunkt der Erarbeitung dieser Veröffentlichungen zur Verfügung standen. Wörter und Ausdrücke wie "erwarten", "glauben", "schätzen", "bewerten", "beabsichtigen", "können", "voraussagen", "planen", "sollen", "werden" und "vorhersehen" und ähnliche Ausdrücke (einschließlich ihrer abgewandelten Formen) sollen auf solche vorausschauenden Aussagen hinweisen. Solche Aussagen unterliegen Faktoren, durch die die tatsächlichen Ergebnisse deutlich von den erwarteten Ergebnissen abweichen können. Einige Beispiele solcher Faktoren:

--  die allgemeinen Wirtschafts- und Geschäftsbedingungen können auf
    nationaler oder regionaler Ebene ungünstiger sein als erwartet, was
    unter anderem zu einer Verschlechterung der Kreditqualität und/oder
    sinkender Nachfrage nach Krediten, Versicherungen oder anderen
    Leistungen führen kann;
--  Behinderungen der Kredit- und Finanzmärkte auf nationaler oder
    regionaler Ebene, darunter die Auswirkung einer Herabstufung von
    Schuldbriefen der US-Regierung durch eine der Ratingagenturen und die
    negativen Auswirkungen einer Rezessionslage in Europa;
--  Änderungen im Zinsumfeld und Cashflow-Neubewertungen können sich
    negativ auf die Nettozinsspanne und/oder das Volumen und den Wert von
    gewährten oder gehaltenen Krediten sowie den Wert anderer gehaltener
    Finanzaktiva auswirken;
--  der Konkurrenzdruck zwischen Einlagen nehmenden und anderen
    Finanzinstitutionen kann sich drastisch erhöhen;
--  rechtliche, regulatorische oder buchhalterische Änderungen, darunter
    Änderungen durch die Übernahme und Umsetzung des Dodd-Frank Act,
    können sich negativ auf die Geschäftstätigkeit von BB&T auswirken;
--  lokale, bundesstaatliche oder nationale Steuerbehörden können bei
    Steuerfragen Positionen beziehen, die für BB&T ungünstig sind;
--  das Kreditrating von BB&T kann herabgestuft werden;
--  auf den Wertpapiermärkten kann es zu negativen Entwicklungen kommen;
--  Konkurrenten von BB&T haben möglicherweise mehr Finanzmittel zur
    Verfügung und entwickeln Produkte, die ihnen gegenüber BB&T einen
    Wettbewerbsvorteil verschaffen, und unterliegen eventuell anderen
    regulatorischen Normen als BB&T;
--  Naturkatastrophen und andere Katastrophen können sich negativ auf BB&T
    auswirken, da solche Ereignisse den Geschäftsbetrieb von BB&T oder die
    Möglichkeit oder Bereitschaft der BB&T-Kunden, die
    Finanzdienstleistungen von BB&T in Anspruch zu nehmen, substanziell
    behindern können;
--  Kosten oder Schwierigkeiten in Zusammenhang mit der Zusammenführung der
    Geschäftsbereiche von BB&T und seinen Fusionspartnern können größer
    sein als erwartet;
--  erwartete Kosteneinsparungen oder der Ertragszuwachs in Zusammenhang mit
    abgewickelten Fusionen und Übernahmen wird eventuell nicht voll
    realisiert oder nicht in den erwarteten Zeitspannen realisiert;
--  größere Rechtsstreitigkeiten können sich deutlich negativ auf BB&T
    auswirken;
--  Einlagenabzug, Kundenverlust und/oder Ertragsverlust nach abgewickelten
    Fusionen und Übernahmen können größer sein als erwartet;
--  Risiken in Zusammenhang mit der Computer- und Netzsicherheit, darunter
    "Denial of Service", "Hacking" und "Identitätsbetrug", können sich
    negativ auf unser Geschäft und unseren Finanzerfolg auswirken oder
    rufschädigend sein.
 

Der Leser wird davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf diese vorausschauenden Aussagen zu verlassen, da sie nur die Sicht zum Zeitpunkt dieser Mitteilung widerspiegeln. Tatsächliche Ergebnisse können deutlich von denen abweichen, die in irgendwelchen vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert sind. Außer in den gesetzlich geregelten Fällen übernimmt BB&T keine Verpflichtung, irgendwelche zukunftsbezogenen Aussagen aus welchem Grund auch immer öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren.

Web site: http://www.bbt.com/

Pressekontakt:

KONTAKT: ANALYSTEN: Alan Greer, Executive Vice President,
Investor Relations, +1-336-733-3021, oder Tamera Gjesdal, Senior Vice
President, Investor Relations, +1-336-733-3058; PRESSE: Cynthia
Williams,
Senior Executive Vice President, Corporate Communications,
+1-336-733-1478

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