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Ski-Cross-As Thomas Fischer: Nach dem Sturz ist nun Geduld angesagt

Ski-Cross-As Thomas Fischer: Nach dem Sturz ist nun Geduld angesagt
Zufrieden mit den Genesungsverlauf: Priv. Doz. Dr. Mark Tauber und Thomas Fischer / Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/78645 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/MEDIAN Kliniken GmbH & Co. KG/Minkoff"

München (ots) - Den Ski-Cross-Weltcup im kanadischen Nakiska wird Thomas "Tommy" Fischer so schnell nicht vergessen. Der Spitzenathlet vom SC Ruhpolding war voller Optimismus nach Kanada gefahren und hatte viel am optimalen Setup getüftelt. Tests zahlten sich aus, denn bei einem ersten Testrennen im Pitztal wurde er Fünfter in der Qualifikation und fuhr dann im Rennen auf Platz zwei. Er meinte damals: "Ich schaue dem Auftakt in Nakiska also zuversichtlich entgegen und freue mich auf das Rennen."

Doch dann kam alles anders: Thomas Fischer stürzte und zog sich eine Clavicula Fraktur zu, auf gut Deutsch: einen Schlüsselbeinbruch. MEDIAN-Physiotherapeut Martin Schrobenhauser war mit einer am Unfallort, und da der Athlet seinen Arm nicht mehr bewegen konnte, fuhren sie ins nächste Krankenhaus und entschieden angesichts der Diagnose "Schlüsselbeinbruch", sofort nach Deutschland zurück zu fliegen.

Es folgten die Operation, erste Rehabilitationsmaßnahmen. Rund zweieinhalb Wochen nach dem Unfall untersuchte ihn Priv. Doz. Dr. Mark Tauber von der Münchener ATOS Klinik, die mit dem Deutschen Skiverband im Rahmen eines Kooperationsvertrages partnerschaftlich verbunden ist. Mit dem Heilungsprozess zeigten sich die beiden zufrieden, was allerdings nichts daran ändern wird, dass Thomas Fischer in die Kämpfe um Weltcup-Punkte in dieser Saison wohl kaum mehr wird eingreifen können. Erst in zwei bis zweieinhalb Monaten wird er - so die Schätzung des Schulter-Spezialisten Dr. Tauber - wieder unter Wettkampfbedingungen auf die Piste können. Bis dahin sind stationäre Rehabilitationsmaßnahmen angesagt. Vor allem aber muss Thomas Fischer Ausdauer und Geduld aufbringen, will er bald wieder ganz vorne sein.

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