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Archäologie: Das Gold im Schafspelz

Hamburg (ots) - Dichtung und Wahrheit scheinen bei der griechischen Sage vom "Goldenen Vlies" nahe beieinander zu liegen, berichtet das Magazin GEO in seiner März-Ausgabe. Das "Vlies" - ein magisches Schafsfell, in welches Gold eingewoben war - sollen Jason und seine Mannschaft, die Argonauten, einst im Königreich Kolchis am Schwarzen Meer entdeckt haben. Seit Kurzem verdichten sich die Hinweise, dass Kolchis im heutigen Georgien gelegen haben mag. Nun hat der Geologe Avtandil Okrostsvaridze von der Universität Tiflis wohl den entscheidenden Beleg für diese Hypothese gefunden: Offenbar gibt es noch heute Gemeinden in Georgien, wo Menschen versuchen, Gold mithilfe von Schaffellen aus Flüssen herauszusieben. Und die geologische Untersuchung der betreffenden Region Swanetien ergab großen Goldreichtum im Gestein, den wohl schon Menschen vor über 3000 Jahren zu fördern versucht haben.

Die aktuelle Ausgabe von GEO ist ab sofort im Handel erhältlich, hat 148 Seiten und kostet 7 Euro.

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