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Ökologie: Der sterbende Elch

Hamburg (ots) - Sie verlieren viel Blut und kratzen sich das Fell ab: Immer mehr sogenannte "Geisterelche" sind, wie GEO in seiner Februar-Ausgabe berichtet, von Parasiten befallen, vor allem in den USA. Denn ungeachtet zuweilen starker Kälteeinbrüche sind die Durchschnittstemperaturen im Winter heute höher als früher, was die Vermehrung von Winterzecken, aber auch Hirnfadenwürmern und Leberegeln begünstigt. Vor allem Elche haben sich an die neue Situation noch nicht angepasst: Anders als Rotwild sind sie kaum in der Lage, sich die Quälgeister effektiv aus dem Fell zu streifen. Dass der globale Klimawandel eine Rolle bei der Seuche spielen dürfte, belegen auch Zahlen aus Schweden: Auch dort schrumpft die Elchpopulation aufgrund des Parasitenbefalls.

Die aktuelle Ausgabe von GEO ist ab sofort im Handel erhältlich, hat 140 Seiten und kostet 6,60 Euro.

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