Gruner+Jahr, GEO

GEO EPOCHE avanciert zum erfolgreichsten Geschichtsmagazin Europas / Neue Ausgabe widmet sich dem Römischen Imperium

    Hamburg (ots) - Mit seinen vier bisherigen Ausgaben - über das
vergangene Millennium, das Mittelalter, das Ägypten der Pharaonen und
die Indianer Nordamerikas - ist GEO EPOCHE mit einer durschnittlichen
Auflage von rund 175.000 verkauften Exemplaren  pro Ausgabe zum
erfolgreichsten Geschichtsmagazin Europas avanciert. Jetzt widmet
sich das neue Heft, das seit dem 18. April im Handel ist, dem ersten
Weltreich auf Europas Boden: Rom.
    
    Ende 1998 etwa entdeckten Bauarbeiter in Pisa einen versunkenen
römischen Hafen: Hölzerne Segelschiffe, Münzen, Amphoren, Statuen,
das Skelett eines Menschen, der zusammen mit seinem Hund ertrunken
ist. Eine Reporterin von GEO EPOCHE reiste zu den italienischen
Archäologen, die noch immer dabei sind, Tausende von Funden
auszuwerten. Von ihrer Recherche brachte sie ein faszinierendes
Porträt jener Zeit zurück, als die Wall Street am Tiber lag: Als
Reeder, Händler und Bankiers von Rom aus Schiffe und Karawanen bis
nach Schottland und China schickten, als ihre Kapitäne den Monsun auf
dem Indischen Ozean kannten und ihre Agenten die Oasen in der
Ägyptischen Wüste.
    
    Überraschend modern war auch das Leben in Alten Rom, einer
Millionenstadt der Kaiser und Sklaven, der Gladiatoren und Priester:
Überwuchert wurden die marmornen Paläste, Heiligtümer und Arenen von
sechsstöckigen Hochhäusern; auf den Straßen war der Verkehrsinfarkt
Normalzustand, Kriminalität war Alltag und Ruhe ein seltener Genuss.
      
    Cay Rademacher, der Autor dieser Geschichte, glaubte oft, es eher
mit New York oder Shanghai zu tun zu haben, als mit der Stadt des
Augustus und des Nero - obwohl er als Historiker mit der Materie
eigentlich vertraut war. Yadegar Asisi, in Berlin lebender Architekt
und Zeichner, schuf dazu exklusiv für GEO EPOCHE vier große Panoramen
Roms zu seiner Blütezeit.
    
    Auf 182 Seiten beschreiben die Reporter von GEO EPOCHE unter
anderem den Alltag der Mächtigen und der Namenlosen: Wer waren die
Kaiser? Wie teuer war ein Sklave? Warum wurde Caesar ermordet? Wer
wurde Gladiator? Was geschah in den letzten 24 Stunden von Pompeji?
    
    Ein Autor studierte das Geheimnis römischer Macht, denn nur ein
paar Hundert Männer reichten aus, ein Weltreich zu regieren. Sein
Fazit: Neben den Legionen beherrschte Rom seine Provinzen vor allem
mit einem weiteren cleveren, überaus modernen Trick: per Lean
Management.
    
    Und doch ging das Imperium nach über 1000 Jahren Blüte schließlich
unter. Warum? Auch mit dieser Frage beschäftigt sich ein
ausführlicher Beitrag.
    
    Dazu gibt es, wie immer in GEO EPOCHE, mehrere opulente Bildessays
(diesmal über die Kunst der Römer und über die Monumente des
Imperiums - von Trier bis Tunesien) sowie Meldungen aus der
Wissenschaft, Buchrezensionen, eine umfangreiche Zeittafel,
Landkarten - und Kuriosa rund um Caesar & Co.
    
    ("Das Römische Imperium" ist seit dem 18. April 2001 im Handel und
kostet DM 15,80 DM.)
    
    
ots Originaltext: GEO / Gruner + Jahr AG & Co.
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de


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Gabriele Pfau
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