Gruner+Jahr, GEO

NEUROBIOLOGIE: Wie man Menschen in Zeitlupe versetzt

    Hamburg (ots) - Wie das Magazin GEO in seiner Dezember-Ausgabe berichtet, haben Wissenschaftler die Hirnwellen von Versuchspersonen so beeinflusst, dass deren Bewegungen langsamer wurden. Mittels "transkranieller Wechselstromstimulation" (tACS) unterlegten sie bewusste Handlungen mit einem Wellentyp, der sonst nur bei unbewussten, schlafähnlichen Zuständen auftritt. Die so genannten Beta-Wellen versetzten die Probanden daraufhin quasi in Zeitlupe. Das Team um Alek Pogosyan vom University College London hofft, dass diese Erkenntnisse bei der Entwicklung einer neuen Therapie für Schüttellähmung helfen können. Denn bei Parkinson-Patienten ist die Beta-Aktivität der Neuronen auffallend erhöht. Dahinter verbirgt sich möglicherweise die Ursache für die verlangsamten Bewegungen der Betroffenen.

    Die aktuelle GEO-Ausgabe umfasst 178 Seiten, kostet 6,30 Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich.

    Unter www.geo.de/presse-download finden Sie das aktuelle Heftcover zum Download.

Pressekontakt:
Maike Pelikan
GEO Marktkommunikation
20444 Hamburg
Telefon  +49 (0) 40 / 37 03 - 21 57
Telefax  +49 (0) 40 / 37 03 - 56 83
E-Mail      pelikan.maike@geo.de
Internet  www.geo.de

Original-Content von: Gruner+Jahr, GEO, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Gruner+Jahr, GEO

Das könnte Sie auch interessieren: