Gruner+Jahr, GEO

Aus aktuellem Anlass: Interview-Angebot zum Beginn des Lockerbie-Prozesses
Lockerbie-Katastrophe: GEO-Reporter hegen Zweifel an der Täterschaft

Hamburg (ots) - Wochenlang haben die GEO-Reporter Cay Rademacher und Christoph Reuter in Schottland und auf Malta, im Libanon und in der Schweiz recherchiert, um die Katastrophe von Lockerbie minuziös zu rekonstruieren. Dabei stießen sie auf erhebliche Ungereimtheiten, die für den im Mai beginnenden Prozess in den Niederlanden von großer Bedeutung sein könnten. GEO hat in seinem großen Report Fakten zusammengetragen, die eine Neubewertung der bisherigen Thesen zur Täterschaft nötig machen, Fakten, die das politische Tauziehen der vergangenen Jahre unter neuem Licht erscheinen lassen und den Prozess beeinflussen werden. Hierbei spielt die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungszeugen und Gutachter eine wesentliche Rolle. Das Ergebnis der GEO-Recherchen unterstützt die Zweifel, die von der Verteidigung der beiden verdächtigten Libyer seit Monaten gehegt werden. 270 Menschen kamen am 21. Dezember 1988 beim Absturz eines Pan-Am-Jumbos über der südschottischen Stadt Lockerbie ums Leben. Über vier Millionen Wrackteile untersuchten die Inspektoren von Scotland Yard und andere Experten weltweit. 1999 wurden dann die beiden Geheimagenten von Libyen ausgeliefert. Ihnen soll ab Mai dieses Jahres - der Prozessbeginn wurde gerade um drei Monate verschoben - in den Niederlanden nach schottischem Recht der Prozess gemacht werden. Interview-Partner: GEO-Redakteur Cay Rademacher ots Originaltext: GEO Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Interviews vermittelt: Gabriele Pfau, GEO Presse und Information, Telefon: 040 / 3703-2157 Original-Content von: Gruner+Jahr, GEO, übermittelt durch news aktuell

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