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RAUMFAHRT: Der Mond wird gefegt

Hamburg (ots) - Mondstaub ist Sand im Getriebe des NASA-Projekts, auf dem Erdtrabanten eine Raumbasis zu errichten. Deshalb, so berichtet das Magazin GEO in seiner Januar-Ausgabe, haben Ingenieure ein Fahrzeug ersonnen, das mittels einer Linse das Sonnenlicht bündelt und den Staub vor sich zu einer dichten Masse verbackt. Auf diese Weise soll es dem "Dust Mitigation Vehicle" gelingen, auf dem Mond feste Straßen zu bauen sowie den Untergrund für die Raumbasis und diverse Landplätze zu planieren. Aufgewirbelter Staub würde sich sonst wegen der fehlenden Atmosphäre erst nach Tagen oder Wochen setzen. Das behindert die Sicht für Landegeräte, und die Partikel könnten den Betrieb des Nuklearreaktors beeinträchtigen, der zur Energiegewinnung auf dem Mond stationiert werden soll. Das Team um Eric Cardiff versucht unterdessen, die Leistung des Staubzerstörers noch zu verbessern. Der Prototyp schafft derzeit lediglich 13 Quadratzentimeter pro Minute. In diesem Tempo bräuchte das Gerät für eine Fläche von der Größe eines Volleyballfeldes rund drei Monate. Die aktuelle GEO-Ausgabe umfasst 180 Seiten, kostet 6,30 Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich. Unter www.geo.de/presse-download finden Sie das aktuelle Heftcover zum Download. Pressekontakt: Maike Pelikan GEO Marktkommunikation 20444 Hamburg Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 21 57 Telefax +49 (0) 40 / 37 03 - 56 83 E-Mail pelikan.maike@geo.de Internet www.geo.de Original-Content von: Gruner+Jahr, GEO, übermittelt durch news aktuell

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