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Gefährlichste Frauensportart in den USA: Cheerleading

Hamburg (ots) - Über die Hälfte aller schweren Sportverletzungen ziehen sich amerikanische Schülerinnen beim Cheerleading zu. Wie das Magazin GEO in seiner November-Ausgabe berichtet, nehmen seit Mitte der 1990er Jahre die Unglücksfälle in dieser Disziplin überproportional zu. Denn längst besteht Cheerleading nicht mehr nur aus dem rhythmischen Winken mit bunten Puscheln, den Pompons. Immer gewagtere Salti, Flickflacks und Wurffiguren erfordern perfekte Körperbeherrschung. Schwere Stürze aus mehreren Metern Höhe sind die Hauptursache für komplizierte Frakturen. Sogar Todesfälle tauchen in der Statistik auf. Laut einer Erhebung des National Center for Catastrophic Sport Injury Research der Universität von North Carolina für den Zeitraum zwischen 1982 und 2007 verursachte das Cheerleading 55 Prozent aller Unfälle an High Schools, gefolgt von Turnen und Leichtathletik. An Colleges beträgt der Anteil an schweren Verletzungen sogar 59,4 Prozent, weit vor Unglücksfällen beim Feldhockey und beim Turnen. Die November-Ausgabe von GEO umfasst 204 Seiten, kostet 6,- Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich. Unter www.geo.de/presse-download finden Sie das aktuelle Heftcover zum Download. Pressekontakt: Maike Pelikan GEO Marktkommunikation 20444 Hamburg Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 21 57 Telefax +49 (0) 40 / 37 03 - 56 83 E-Mail pelikan.maike@geo.de Internet www.geo.de Original-Content von: Gruner+Jahr, GEO, übermittelt durch news aktuell

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