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GEO weiß, was Frauen schön finden... ... und auch, was sie für nicht besonders attraktiv halten: ihre alternden Ehemänner, zum Beispiel.

    Hamburg (ots) - Die neue GEO-Ausgabe liefert repräsentative Erkenntnisse zum ästhetischen Empfinden der Bundesbürger. Und ein paar überraschende Einsichten in den Schönheitssinn der Geschlechter.

    Frauen sind von der Schönheit ihrer Partner oder Ehegatten nicht besonders überzeugt.  Wie das Magazin GEO in seiner aktuellen Ausgabe, einem Themenheft unter dem Titel "Das Schöne am Leben", berichtet, geben nur 57 Prozent der weiblichen Deutschen ihren Partnern hervorragende Schönheitsnoten. Zum Vergleich: Bei den Männern halten über 70 Prozent ihre Partnerinnen für sehr attraktiv.

    Mit zunehmendem Alter klafft die ästhetische Wahrnehmung des Lebenspartners zwischen den Geschlechtern sogar noch weiter auseinander: Männer über 50 Jahre bewerten das Aussehen ihrer Partnerin immerhin noch zu 60 Prozent als hervorragend - die Frauen in dieser Altersgruppe geben dieses Kompliment viel seltener an ihre Männer zurück. Nur gut 30 Prozent würden ihrem Partner auf einer Skala von 1-10 noch sieben oder mehr Schönheitspunkte zugestehen.

    Überraschend offen stehen die deutschen Frauen der Schönheitschirurgie gegenüber: 16 Prozent der Frauen unter 30 können sich vorstellen, ihre Brust per Operation vergrößern oder verkleinern zu lassen. Ebensoviele wären nicht abgeneigt, sich überschüssiges Fett notfalls absaugen zu lassen. Darin unterscheiden sie sich übrigens kaum von den Männern: Für stattliche 13 Prozent der männlichen Befragten wäre das Fettabsaugen eine denkbare Option, wenn Sport und Diät nicht fruchten.

    Eine weitere Erkenntnis: Frauen sind für ihre Männer in ästhetischen Fragen die wichtigsten Ratgeber. Fast 60 Prozent der befragten Männer geben zu, dass ihr Geschmack maßgeblich von ihrer Lebenspartnerin geprägt wird. Die Frauen vertrauen in Fragen der Schönheit aber lieber ihrem Freundeskreis.

    Die repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag von GEO ist Teil des Oktober-Heftes von GEO, in dem das Magazin unter anderem über die Wissenschaft von der Attraktivität berichtet, über Schönheitssalons in indischen Armenvierteln, über die Kulturgeschichte des Spiegels und der Eitelkeit, über die Ästhetik totalitärer Regime - sowie Experten auf die Frage antworten lässt, was ein schönes Auto, eine schöne Wolke oder ein schönes Gedicht ausmache.

    Die Oktober-Ausgabe von GEO umfasst 216 Seiten, kostet 6,- Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich.

    Unter www.geo.de/presse-download finden Sie das aktuelle Heftcover zum Download.

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