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ASTROBIOLOGIE : Mikroben überdauern im All

    Hamburg (ots) - Wie es Miniorganismen schaffen, härtester kosmischer Strahlung und anderen lebensfeindlichen Einflüssen zu trotzen, soll ein Experiment klären: Laut der Juli-Ausgabe des Magazins GEO werden an Bord des Weltraumlabors Columbus Bazillen, Archaeen, Pilze, Flechten und Pflanzensamen den Bedingungen des Weltraums ausgesetzt. Zur Kontrolle der Ergebnisse aus dem All-Experiment, das bis 2009 laufen wird, findet zeitgleich ein ähnlicher Versuch in irdischen Labors des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln statt. Anlass ist eine Entdeckung im Zusammenhang mit NASA-Mondflügen: Irdische Bakterien hatten den Trabanten 1967 schon mit der US-Sonde Surveyor 3 erreicht; Jahre später konnten einige Mikroben der Sondenkamera entnommen werden, die inzwischen auf die Erde zurückgebracht worden war. Zur Überraschung der Forscher erwachten die "Mondbakterien" in einer Petri-Schale zu neuem Leben.

    Die aktuelle GEO-Ausgabe umfasst 188 Seiten, kostet 6 Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich.

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