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Wer richtig trinkt, hat mehr davon

Bonn (ots) - Im Sommer ist reichlich trinken angesagt. Eine gute Gelegenheit, dabei auch etwas für die Gesundheit zu tun. Natürliche Heilwässer liefern neben Flüssigkeit wichtige Mineralstoffe und können zudem zahlreiche Beschwerden lindern. Für eine Zulassung als Heilwasser müssen die gesundheitlichen Wirkungen des Wassers wissenschaftlich nachgewiesen werden (www.heilwasser.com). Man bekommt sie in gut sortierten Lebensmittel- und Getränkemärkten.

Wer richtig trinkt, hat mehr davon. Das zeigen die folgenden, auf verschiedene Gruppen zugeschnittenen Tipps:

   - Sportler verlieren mit jedem Liter Schweiß neben Flüssigkeit 
     auch ein Gramm Natrium und andere Mineralsalze. Daher empfiehlt 
     sich ein mineralstoffreiches Heilwässer als Durstlöscher. 
     Idealerweise mit viel Natrium, da dies Wasser bindet und so den 
     Wasserhaushalt schneller wieder ausgleicht. Ein Magnesium-Gehalt
     von mindestens 100 mg/Liter sorgt für Nachschub des wichtigen 
     Muskel-Mineralstoffs. 
   - Schwangere und Stillende brauchen mehr Flüssigkeit und 
     Mineralstoffe. Deshalb sollten sie pro Tag ein Glas Wasser mehr 
     trinken, idealerweise ein mineralstoffreiches Heilwasser mit 
     mindestens 100 mg Magnesium/Liter. Bei Sodbrennen neutralisiert 
     ein Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat/Liter 
     die unangenehme Säure. 
   - Senioren: Viel trinken, viele Mineralstoffe aufnehmen, aber 
     weniger Kalorien, heißt die Devise für Ältere. Heilwasser mit 
     mindestens 250 mg Calcium/Liter kann auch bei älteren Menschen 
     noch die Knochen stärken. Schwung in eine träge Verdauung 
     bringen Heilwässer mit mindestens 1.200 mg Sulfat/Liter. 
   - Bei Übersäuerung, Sodbrennen oder zu viel Magensäure: Heilwässer
     mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat/Liter können 
     Säureproblemen entgegenwirken und den Säure-Basen-Haushalt 
     ausgleichen. 
   - Bei Diäten oder beim Fasten: Wer fastet oder bei einer Diät 
     weniger isst, braucht mehr Wasser, da die Flüssigkeit aus der 
     Nahrung fehlt. Heilwässer liefern zudem wichtige Mineralstoffe. 
     Da der Hungerstoffwechsel eine leichte Übersäuerung auslöst, 
     sind Heilwässer mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat/Liter 
     ideal, um gleichzeitig die Säuren zu neutralisieren. 

Weitere Informationen unter www.heilwasser-ratgeber.de

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