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Ganz Europa auf dem Heimweg
ADAC-Stauprognose für das Wochenende 26. bis 28. August

München (ots) - Die Heimreise wird am Wochenende wieder zur Geduldsprobe. Staus und stockender Verkehr drohen auf allen Routen in Richtung Heimat. In Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland Pfalz, dem Saarland und Schleswig-Holstein enden demnächst die Ferien. In Richtung Süden werden die Autoschlangen dagegen deutlicher kürzer sein als in den Vorwochen.

Die Staustrecken:

   - Großräume Berlin, Hamburg, Frankfurt
   - Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
   - A 1 Puttgarden - Lübeck - Hamburg - Bremen - Köln
   - A 2 Dortmund - Hannover - Berlin
   - A 3 Passau - Nürnberg - Frankfurt - Köln - Oberhausen
   - A 4 Dresden - Chemnitz - Erfurt - Kirchheimer Dreieck
   - A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt - Hattenbacher Dreieck
   - A 7 Füssen/Reutte - Würzburg - Hannover - Hamburg - Flensburg
   - A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe
   - A 9 München - Nürnberg - Berlin
   - A 10 Berliner Ring
   - A 11 Stettin - Berliner Ring
   - A 19 Rostock - Dreieck Wittstock/Dosse
   - A 24 Dreieck Wittstock/Dosse - Berliner Ring
   - A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach
   - A 93 Kufstein - Inntaldreieck
   - A 95/ B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
   - A 96 München - Lindau
   - A 99 Umfahrung München 

Auch die Straßen im Ausland werden in Richtung Norden überlastet sein. Unter den Heimkehrern sind viele Autofahrer aus Belgien, Frankreich, Kroatien, den Niederlanden, Österreich, Polen, der Schweiz und Tschechien.

Auf der österreichischen Pyhrnautobahn A 9 (Wels - Graz) ist der acht Kilometer lange Gleinalmtunnel bis 5. September gesperrt. Autofahrer können ihn über die Tauernautobahn A 10 (Salzburg - Villach) großräumig umfahren.

Bei der Einreise von Österreich nach Deutschland sind Staus und Wartezeiten möglich. Am stärksten gefährdet sind die drei Autobahnübergänge Suben (A 3 Linz- Passau), Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim). Auch an vielen anderen Grenzübergängen in Ost- und Südeuropa brauchen Reisende länger.

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