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ADAC-Stauprognose für das Wochenende 25. bis 27. Januar
Verkehr in die Skigebiete der Alpen verstärkt sich

    München (ots) - Die Zahl der Autofahrer, die zum jährlichen
Winterurlaub in den Bergen aufbrechen beziehungsweise die das
Wochenende zum Skifahren nutzen, wird immer größer. So wird man sich
am Wochenende vor allem auf den süddeutschen Fernstraßen auf
stärkeren Verkehr und Staus einstellen müssen. Mit lebhaftem Verkehr
durch Wochenendausflügler ist auch auf den Zufahrtsstraßen in die
Skiregionen der deutschen Mittelgebirge zu rechnen. Vor allem
Wintersportler aus Niedersachsen werden dorthin unterwegs sein: Die
Kinder in diesem Bundesland  haben am Montag, 28. Januar, und am
Dienstag, 29. Januar, schulfrei. Für Störungen auf den Winterrouten -
dies gilt auch für die Fahrspuren in Richtung Heimat - dürften
Autofahrer vor allem samstags auf folgenden Strecken sorgen:
    
    - A 9 Berlin - Hof - Nürnberg
    
    - A 3 Frankfurt - Würzburg - Nürnberg
    
    - A 4 Eisenach - Erfurt - Dresden
    
    - A 7 Hannover - Würzburg - Kempten
    
    - A 9 Nürnberg - München
    
    - A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München
    
    - A 99 Umfahrung München
    
    - A 8 München - Salzburg
    
    - A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
    
    - A 93 Inntaldreieck - Kufstein
    
    - A 7/B 310 Kempten - Füssen
    
    
    Wartezeiten sind weiterhin auch an den Übergängen nach und von
Tschechien nicht auszuschließen. Zu Verkehrsstörungen und Staus
dürfte es auch auf den Zufahrtsstraßen in die Skigebiete der
benachbarten Alpenländer kommen. In Österreich ist mit regem
Skiurlaubsverkehr in erster Linie auf der Rheintalautobahn A 14, der
Arlberg-Schnellstraße, der Inntal- und Brennerautobahn, den
Zufahrtsstraßen zum Arlberg sowie auf allen wichtigen Bundesstraßen
in die Wintersportregionen zu rechnen. In Italien wird die
Brennerstrecke zwischen dem Brenner und Brixen am stärksten belastet
sein, in der Schweiz - hier beginnen gerade die Winterferien -
insbesondere die Zufahrtswege in die Skigebiete im Berner Oberland
und in Graubünden.
    
    
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