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Anfang April war Sprit am teuersten
Mit sinkenden Rohölnotierungen wurde Kraftstoff billiger

München (ots) - Teurer Beginn mit Jahreshöchstpreisen und vergleichsweise moderater Ausklang - so könnte man die Entwicklung der Kraftstoffpreise im abgelaufenen Monat April umschreiben. Wie die monatliche Auswertung der ADAC Kraftstoffpreisdatenbank zeigt, kostete Kraftstoff an keinem Tag des Monats so viel wie am 3. April: Der Dieselpreis lag damals bei 1,466 Euro je Liter, für einen Liter Super E10 musste man 1,620 Euro hinlegen. Der Benzinpreis markierte damit sogar einen vorläufigen Jahreshöchststand.

Mit den zeitweilig unter 100 Dollar je Barrel (Sorte Brent) gefallenen Rohölnotierungen entspannte sich zusehends auch die Situation an den Tankstellen. Der günstigste Tag zum Tanken war demnach der 23. April mit einem Dieselpreis von 1,375 Euro und einem Preis für Super E10 von 1,535 Euro.

Im Monatsdurchschnitt lag der E10-Preis laut ADAC bei 1,565 Euro - ein Anstieg gegenüber dem März von 1,3 Cent. Der Dieselpreis rangierte im April mit 1,412 Euro exakt auf dem Niveau des Vormonats. Detaillierte Informationen zum Kraftstoffmarkt in Deutschland gibt es unter www.adac.de/tanken.

Hinweis für die Redaktion: Zu diesem Text bietet der ADAC unter www.presse.adac.de eine Grafik an.

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