Erfolgreicher Abschluss einer Ausnahmeserie: "CSI: Miami" erreicht zum Staffelfinale 18,5 Prozent beim jungen Publikum

   

Köln (ots) - Nach zehn Staffeln und 232 Episoden kann der Mann mit der Feuerlocke seine Sonnenbrille aufbehalten und in den verdienten Ruhestand gehen: 4,22 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre wollten am Dienstagabend ab 20.15 Uhr bei RTL das große Staffelfinale von "CSI: Miami" in Spielfilmlänge sehen. Der Marktanteil beim jungen Publikum (14 bis 49 Jahre) lag bei 18,5 Prozent (2,25 Mio.). Mit einem Tagesmarktanteil von 15,0 Prozent beim jungen Publikum setzte sich RTL am Dienstag auch deutlich vor die gesamten Konkurrenz (ProSieben: 11,5 %, ARD: 9,6 %, Sat.1: 8,1 %). Die 18 Folgen der zehnten Staffel erreichten im Schnitt 4,0 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre und einen Marktanteil von 17,6 Prozent (14 bis 49 Jahre). Im Jahr 2002 ging "CSI: Miami" in den USA an den Start und kam 2004 nach Deutschland. Sie wurde zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten Crime-Serien weltweit, die als Spin-off der Serie "CSI - Den Tätern auf der Spur" sogar das Original an Beliebtheit und Quotenerfolg überholte. Spektakuläre Verbrechen, ein toller, unverwechselbarer Look, High Tech Kamerafahrten, Action und Spannung zeichnen jede Folge aus. Für David Caruso war der CSI-Chef Horatio Caine die Rolle seines Lebens.

Ab Dienstag, 08.01.2013 startet auf dem Sendeplatz "CSI: Vegas" mit einer Doppelfolge. Mit "Emmy"-Preisträger Ted Danson als neuem und gewöhnungsbedürftigem CSI-Chef D.B. Russel beginnt auch eine neue Ära.

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