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Doss: Schröders Arbeitslose

Berlin (ots) - Zum neuerlichen Anstieg der Arbeitslosenzahlen im Oktober 2001 erklärt der mittelstandspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. h.c. Hansjürgen Doss MdB: Der übliche Herbstaufschwung auf dem Arbeitsmarkt ist ausgeblieben: 114 000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Der Arbeitsmarkt meldet die schlechtesten Zahlen seit vier Jahren. Das ist die Situation im dritten Jahr der Regierung Schröder, die sich an ihren Erfolgen auf dem Arbeitsmarkt messen lassen wollte. Die positive Entwicklung von Konjunktur und Arbeitsmarkt des Jahres 1998 reklamierte der damalige Kanzlerkandidat Gerhard Schröder schon für sich. Die Arbeitslosenzahl, die in dramatischem Tempo auf 4 Millionen zusteuert, muss er nun aber als faktisches Resultat seiner falsch angelegten Politik anerkennen. Was das Vorziehen der steuerlichen Entlastung von 2003 und 2005 auf 2002 für den Bundeshaushalt bedeuten würde, hat uns Oberbuchhalter Eichel schon vorweg bilanziert. Er sollte jetzt die Ärmelschoner anlegen und ausrechnen, was Konjunkturabsturz und 4 Millionen Arbeitslose in Bezug auf Steuerausfälle und fehlende Beitragseinnahmen in der Sozialverscherung kosten. Schröders Arbeitslose und Eichels Haushaltslöcher sind nicht mehr zu übersehen. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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