CDU/CSU - Bundestagsfraktion

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Eichhorn: Mit Senioren Zukunft gestalten

    Berlin (ots) - Anlässlich des "Internationalen Tages der älteren Menschen" veranstaltete die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein Seniorenhearing unter dem Motto "Aktiv, vernetzt, mobil". Die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB erklärte hierzu:          Das Seniorenhearing der CDU/CSU Bundestagsfraktion hat deutlich gemacht, dass Verantwortliche in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zukünftig noch stärker auf die umfangreichen Erfahrungen und Kenntnisse älterer Menschen setzen müssen. Seniorinnen und Senioren bringen diese aus dem Familien- und Berufsleben mit und wollen sie in vielfältiger Weise auf allen Ebenen einbringen.          Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Friedrich Merz MdB hob in seiner Rede hervor, dass die Gesellschaft mit dem bisherigen Verständnis vom Sozialstaat und aufgrund der demografischen Entwicklung den Anforderungen einer Altersgesellschaft nicht gerecht wird. Die Kosten für Sozial- Pflege- und Rentenversicherung könnten künftig nicht mehr von der immer kleiner werdenden Erwerbsbevölkerung aufgefangen werden. Merz plädierte daher für eine Verschränkung von Arbeitswelt und ehrenamtlichem Engagement für Ältere, um deren Fähigkeiten über das 65. Lebensjahr hinaus beispielsweise in der Wirtschaft zu nutzen.          Am Beispiel des Seniorenbüros "Treffpunkt Regensburg" wurde dargestellt, wie eine Kooperation und Vernetzung der Anliegen älterer Menschen dauerhaft gewährleistet werden kann. Die Erfolge können sich sehen lassen. Die aktive Lebensgestaltung und gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen wurden hier durch neue und innovative Konzepte der Altenarbeit wesentlich verbessert. Es ist daher notwendig, die Seniorenbüros flächendeckend einzurichten und finanziell zu fördern.          Das Potential derjenigen älteren Menschen, die sich engagieren wollen, ist sehr hoch. Eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik muss aber nicht nur das Bild vom Alter erheblich ändern. Entscheidend ist, dass Modelle eines veränderten Übergangs von der Erwerbsarbeitszeit in das "Dritte Lebensalter" gefördert werden müssen.          Eine auf Hilfe zur Selbsthilfe setzende Sozialpolitik, altersgerechte Einrichtungen sowie eine verbesserte Integration älterer Menschen in die Wissens- und Informationsgesellschaft werden immer bedeutender.

    Ältere Menschen werden die Zukunft maßgeblich mitgestalten und
mitprägen. Sie sollten ihre Interessen und Vorstellungen offensiv und
selbstbewusst zu vertreten.
    
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