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Schiewerling: Chancen für mehr und gute Jobs nutzen

Berlin (ots) - Die am heutigen Dienstag veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Dezember weisen erneut einen sehr stabilen deutschen Arbeitsmarkt aus. Dazu erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling:

"Das Jahr 2014 bietet dem deutschen Arbeitsmarkt gute Chancen auf noch mehr gute Jobs. Dieser Arbeitsmarkt-Optimismus begründet sich zum einen in den Trendmeldung beim Beschäftigungs-Index der Bundesagentur für Arbeit. Zum anderen hat die Wirtschaft selbst eine sehr positive Konjunkturerwartung für 2014, von der in Folge auch der Arbeitsmarkt deutlich profitieren kann.

Diese Chancen sollten durch eine kluge Arbeitsmarktpolitik genutzt werden. Klug bedeutet, den krisenbewährten Kurs zweier Unions-geführter Bundesregierungen gerade zum Arbeitsmarkt nicht zu verlassen. Die vergangenen Jahren haben gezeigt, welch exzellente Erfolge dieser Kurs ermöglicht und geleistet hat: Ein starker Rückgang der Arbeitslosigkeit bei gleichzeitigen Beschäftigungsrekorden trotz weltwirtschaftlicher Krisenlagen!

Aufgabenstellung und Chance für die neue Bundesarbeitsministerin wird es sein, diesen positiven Kurs weiter fortzusetzen. Mehr noch: Sie hat gerade jetzt die Chance, bei weiter anspringender Konjunktur auch Langzeitarbeitslose und andere Benachteiligte wesentlich mehr als bislang schon in Lohn und Brot zu bringen. Diese Chance darf nicht vertan werden, die Zeit ist günstig dafür. Der Koalitionsvertrag hat dazu mit der deutlichen Ausweitung der Integrationsmittel die Voraussetzungen geschaffen. Jetzt gilt es, dies in der Praxis überzeugend und erfolgreich umzusetzen - insbesondere vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Fachkräftemangels. "Qualifizierung vor Zuwanderung" sollte übrigens hier die bewährte Marschrichtung bleiben.

Mit zu den Chancen zählt zudem, nicht unnötige Risiken einzugehen. Ein aufstrebender Arbeitsmarkt darf nicht durch zu starke und starre Einschränkungen in seiner Dynamik ausgebremst werden. Auch hier zeigt der Koalitionsvertrag in Intention und mit klaren Worten unmissverständlich sowohl alle Notwendigkeiten für Regelungen wie auch klare Grenzen für eine überbordende Reglementierung auf."

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