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Brunnhuber: Private Tankstellen dürfen nicht in den Ruin getrieben werden

Berlin (ots) - Der stellvertretende verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Georg Brunnhuber MdB, erklärt: Die derzeitige Preispolitik der großen Mineralölkonzerne ist für die Privaten Tankstellen in Deutschland nicht länger hinnehmbar. Da der Rotterdamer Ölmarkt derzeit nicht die gewünschten Mengen an die Freien Tankstellen verkaufen kann, sind diese auf die Angebote der großen Mineralölkonzerne angewiesen. Diese nützen die Gelegenheit und bieten den Freien Tankstellen den Liter Mineralstoff um 4 Pfennig teurer an, als sie ihn selbst an ihren Tankstellen als Endpreis an den Verbraucher abgeben. Dadurch sind die Freien Tankstellen, die insbesondere in den kleinen Städten und Gemeinden im ländlichen Raum noch sehr stark waren, in keiner Weise konkurrenzfähig. Dies wiederum führt zu einem schnellen Sterben vieler Freier Tankstellen, was offensichtlich von den großen Mineralölkonzernen beabsichtigt ist, um diese unliebsame Konkurrenz los zu werden. Dies ist eindeutig eine nicht hinnehmbare Wettbewerbsverzerrung! Deshalb fordere ich die Regierung und insbesondere den Minister für Wirtschaft und Technologie, Herrn Dr. Werner Müller, nachdrücklich auf, im Interesse eines auch in der Zukunft funktionierenden Wettbewerbs, das Bundeskartellamt einzuschalten! Denn ein geordneter Wettbewerb ist für die deutsche Wirtschaft unabdingbar. Mittelständisch strukturierte Unternehmen dürfen nicht länger benachteiligt werden! ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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