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Ruck/Fischer: Neuanfang in Simbabwe unterstützen - Not lindern

Berlin (ots) - Zu den heutigen EU-Abstimmungsgesprächen über Perspektiven der Zusammenarbeit mit Simbabwe erklären der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Christian Ruck MdB, und der Afrikaexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hartwig Fischer MdB: Den notleidenden Menschen in Zimbabwe muss schnell geholfen werden. Sind gegenwärtig rund 2 Millionen Menschen auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen, so werden zum Jahresende etwa 5 Millionen Hunger leiden. Gleichzeitig werden zur Ernährungssicherung im kommenden Jahr jetzt Saatgut und Dünger für die im Oktober beginnende Regenzeit benötigt. Dringend notwendig sind auch Medikamente. Hunderte sterben an leicht behandelbaren Krankheiten. Obwohl die zukünftige politische Entwicklung noch nicht klar ist, muss der weitere Kollaps Zimbabwes gestoppt und die akute Not gelindert werden. Dazu muss die neue Regierung den Hilfsorganisationen freies Arbeiten ermöglichen. Art und Umfang des Einstiegs in die reguläre Entwicklungszusammenarbeit muss aber von konkreten Schritten besserer Regierungsführung abhängig gemacht werden. Die EU muss dazu Eckpunkte und einen konkreten Zeitplan erarbeiten und die arbeitsteilige Umsetzung planen. Historisch unbelastet, sollte Deutschland anbieten, eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des Neuanfangs zu übernehmen. Pressekontakt: CDU/CSU - Bundestagsfraktion Pressestelle Telefon: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.de Email: fraktion@cducsu.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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