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Rachel: KMK-Vorsitzender Lemke ignoriert Bedeutung von Kopfnoten

Berlin (ots) - Zur Ablehnung von Kopfnoten an den Schulen durch den Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz, den Bremer Bildungssenator Willi Lemke (SPD), erklärt der Obmann für Bildungs- und Forschungspolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Rachel MdB: Der Vorsitzende der Kultusministerkonferenz (KMK), der Bremer Bildungssenator Willi Lemke (SPD), hat die Wiedereinführung von Kopfnoten an den Schulen abgelehnt. Damit hat er der Förderung von Qualität und Leistungsbereitschaft an unseren Schulen einen Bärendienst erwiesen. Der KMK-Vorsitzende Lemke stellt sich gegen die Mehrheit der Eltern, die sehr wohl für eine Bewertung von Fleiß, Ordnung und Betragen an den Schulen eintritt. Gerade vom KMK-Vorsitzenden müsste man erwarten dürfen, dass er sich für die verstärkte Vermittlung und Beachtung von Grundtugenden an den deutschen Schulen einsetzt. Dies um so mehr, als deren Nichtbeachtung durch die Schüler den Schulalltag belastet und später zu Problemen in Ausbildung und Beruf führt. Wer diese Grundtugenden an seiner Schule nicht lernt, tut sich später im Leben damit um so schwerer. Lemkes Bewertung, dass "Noten nichts ausdrücken und ungerecht" seien, stellt grundsätzlich die Vergabe von Noten an Schulen in Frage. Das ist typisch für eine SPD-Politik der Gleichmacherei. Im Sinne der Qualität der schulischen Ausbildung und der späteren beruflichen Chancen der Schüler benötigen die Schulen aber Leistungsorientierung und damit auch Noten, die die Motivation für eigene Anstrengungen im Unterricht fördern. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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