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Heinen/Fischer: Red-Green-Card behebt Fachkräftemangel nicht

Berlin (ots) - Zu Plänen von Bundeskanzler Schröder, die Arbeitserlaubnispflicht für Nicht-EU-Ausländer in der Informations- und Kommunikationsbranche zu erleichtern, erklären die Sprecherin der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ursula Heinen MdB, und der Stellvertretende Vorsitzende, Axel E. Fischer MdB: Der neue Vorstoß von Rot-Grün zeigt einmal mehr, die ausschließlich auf kurzfristige Effekte zielende Politik von Bundeskanzler Schröder. Dieser Schnellschuss löst das grundsätzliche Problem des Fachkräftemangels in den Zukunftsbranchen in Deutschland nicht: 1. Spezialisten wandern aus Deutschland ab, weil sie beispielsweise in den USA ein forschungsfreundlicheres Umfeld vorfinden. 2. Weil insbesondere in den SPD-geführten Bundesländern Schulen und Hochschulen vergleichsweise schlecht mit Informations- und Kommunikationstechnologie ausgestattet sind, fehlt die Möglichkeit zur spezialisierten Ausbildung. Wir fordern deshalb die Bundesregierung auf: 1.Den Weg der CDU-geführten Bundesregierung weiterzugehen, neue Berufsfelder zu den bereits vorhandenen - wie etwa den IT-System-Elektroniker, den Fachinformatiker oder IT-System-Kaufleute - zu entwickeln und junge Menschen dafür zu gewinnen. Die Forschungs- und Ausbildungsbedingungen in Deutschland zu verbessern, damit gut qualifizierte junge Deutsche nicht ins Ausland abwandern. 3. Mehr finanzielle Mittel für die Weiter- und Fortbildung bereitzustellen, damit wir im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig bleiben. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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