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"Abenteuer Leben" mit Christian Mürau am Samstag, 10. Februar 2001, um 18:05 Uhr bei Kabel 1 mit diesen Themen:

Utnerföhring (ots) - Der Alligator-Jäger Über eine Million Krokodile leben in den Everglades in Florida - Tendenz steigend. Mittlerweile machen die Reptilien auch keinen Halt vor den angrenzenden Wohngebieten. Immer wieder kriechen sie in Garagen und Keller. Bevorzugt suchen sie aber Unterschlupf in den Swimming-Pools der Wohnhäuser. Zwar gelten die Alligatoren als Touristenattraktion, doch die Anwohner beklagen sich immer häufiger über die zudringlichen Mitbewohner. Die Polizei steckt in einer Zwickmühle, denn die Krokodile stehen unter Tierschutz. Um die ungebetenen Gäste einzufangen, wurde jetzt in Florida eine Spezialeinheit gegründet, die sogenannten "Croco Buster". "Abenteuer Leben" hat Todd Hartwick bei seinem lebensgefährlichen Job begleitet. Rund um die Uhr hat er Bereitschaft - 10 Einsätze pro Tag sind keine Seltenheit. Mit selbstgebastelten Werkzeugen und purer Muskelkraft fängt er die Krokodile ein ... Der Fall Roswell Eines der großen Rätsel unserer Zeit: Gibt es außerirdisches Leben? 90.000 unbekannte Flugobjekte, sogenannte Ufos, wurden bereits gesichtet. Doch die wenigsten der "Entdeckungen" sind ernst zu nehmen. In den meisten Fällen findet sich eine natürliche Erklärung. Doch bei einigen wenigen mysteriösen Spuren bleiben logische Erklärungen im Verborgenen. Einer der spektakulärsten Fälle dieser Art beginnt im Sommer 1947 im Südwesten der USA: Der Absturz eines merkwürdigen Flugobjektes bei Roswell, New Mexico. Farmer William "Mac" Brazel findet 1947 folienartige Wrackteile mit fremdartigen Schriftzeichen. Die Air Force räumt eilig das Trümmerfeld, nennt die fliegende Untertasse einen Wetterballon, dementiert wieder, lässt Akten verschwinden. Zeugen verstricken sich in immer abstrusere Aussagen. Dann taucht ein Film auf - angeblich mit Aufnahmen einer Obduktion zweier menschenähnlicher Aliens. "Abenteuer Leben" über die neuesten Fakten des wohl spektakulärsten Falles der UFO-Forschung. Der italienische Höllenschlund Im Labor des Münchener Instituts für Mineralogie, Petrologie und Geochemie lässt Professor Donald Dingwell es richtig krachen: Er simuliert Vulkanausbrüche. Hier mixt er diverse Mineralien zusammen, heizt sie auf über 1.000°C und prüft unter welchen Bedingungen Gestein flüssig wird und wie die Lava sich verhält, sobald sie aus dem Berg schleudert. Dingwell will der Frage auf den Grund gehen, warum ein Vulkan nach Jahrhunderte langer Ruhe auf einmal wieder Feuer spuckt. Ziel ist es, ein Frühwarnsystem zu entwickeln, denn oft steht die Existenz von Millionen Menschen auf dem Spiel. ots Originaltext: Kabel 1 Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Bei Rückfragen: Kab Julia Abach, Tel: 089/ 9507-2244 Original-Content von: kabel eins, übermittelt durch news aktuell

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