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ZDF-"37°": Gerichtsvollzieher zwischen Gesetz und Mitgefühl

ZDF-"37°": Gerichtsvollzieher zwischen Gesetz und Mitgefühl
Die Gerichtsvollzieherin Andrea Wolff dringt durch ihren Job zwangsläufig in die Privatsphäre der Schuldner ein. Findet sie etwas Pfändbares ? Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/Daniela Hoyer"

Mainz (ots) - Wenn Gerichtsvollzieher an einer Tür klingeln, wissen sie nicht, was sie erwartet. Mit richterlichem Beschluss dürfen sie die Wohnung eines Schuldners betreten - wenn es sein muss, mit Gewalt. Etwa 4300 Gerichtsvollzieher, darunter schätzungsweise 1700 Frauen, sind tagtäglich in Deutschland unterwegs. Die ZDF-"37°"-Doku "Nichts zu holen" begleitet am Dienstag, 11. Juli 2017, 22.15 Uhr, zwei von ihnen bei ihrer schwierigen Arbeit - in Bremen und Berlin. Sie suchen nach Bargeld, pfänden Wertsachen und räumen Wohnungen. Das geht selten ohne Konflikte. Sie werden angeschrien, angerempelt - und manchmal gewalttätig körperlich angegriffen. Der Film von Daniela Hoyer zeigt, wie Gerichtsvollzieher mit den Herausforderungen ihrer Arbeit umgehen.

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