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ZDF-Programmhinweis

Mainz (ots) -

Dienstag, 20. Juni 2017, 9.05 Uhr

Volle Kanne - Service täglich
Moderation: Ingo Nommsen

Gäste: Helen Schneider, Sängerin
Mike Singer, Sänger

Job-Sharing für alle - Teilzeitarbeit nicht nur für Mütter
Gründerpreis 2017 - Wir stellen die Finalisten vor
Tattoo-Trend Sommersprossen - Permanent gestochene Pigmentflecken



Dienstag, 20. Juni 2017, 12.10 Uhr

drehscheibe
Moderation: Babette von Kienlin

Bienen zu mieten - Imker auf Probe in Thüringen
Katja Rinné näht exklusive Korsagen - Geformt und zugeschnürt
Expedition Deutschland: Augsburg - Idylle im Naturfreibad



Dienstag, 20. Juni 2017, 13.00 Uhr

ZDF-Mittagsmagazin
Moderation: Norbert Lehmann

Gast: Alexander Eischeid, mit der Vespa durch Amerika

Tag der deutschen Industrie - Zukunftspläne der Wirtschaft
Gewalt im Kongo - Millionen Menschen auf der Flucht
Das Haus von Oranien im Porträt - Königliche Dynastien



Dienstag, 20. Juni 2017, 17.10 Uhr

hallo deutschland
Moderation: Sandra Maria Gronewald

55 Jahre Aldi - Der Discounter wurde 1962 gegründet



Dienstag, 20. Juni 2017, 17.45 Uhr

Leute heute
Moderation: Karen Webb

Neues von Alexandra Maria Lara - Rundgang durch die Schauspielschule
"Königliche Dynastien" im ZDF - Das niederländische Königshaus
Irina Shayk schön wie nie - Promi-Frauen nach der Geburt



Dienstag, 20. Juni 2017, 21.00 Uhr

Frontal 21
Moderation: Ilka Brecht

Aufruhr in der Truppe - Offiziere gegen von der Leyen

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wird in der Truppe
vielfach kritisiert. Unmut herrscht zum einen darüber, dass sie der 
Bundeswehr ein Haltungsproblem und Führungsschwäche auf verschiedenen
Ebenen unterstellt hatte. Zum anderen wird ihr vorgeworfen, 
Vorkommnisse am Bundeswehr-Standort Pfullendorf in Baden-Württemberg 
aufgebauscht zu haben. So hat es angeblich fragwürdige sexuelle 
Praktiken bei der Kampfsanitäter-Ausbildung gar nicht gegeben, 
ergaben bundeswehrinterne Ermittlungen und auch ein Prüfverfahren der
Staatsanwaltschaft Hechingen. Dennoch wurde der Kommandeur der 
Staufer-Kaserne in Pfullendorf versetzt. Und nach mehreren Skandalen 
der Chef des Ausbildungskommandos des Heeres von seinem Posten 
enthoben. Beide fühlen sich ungerecht behandelt und beklagen, wie 
auch andere Offiziere und Unteroffiziere, ein Klima der 
Verunsicherung in der Truppe. 

Bei "Frontal 21" äußern sich nun Bundeswehrangehörige, beschreiben 
die schlechte Stimmung in der Truppe und beklagen ein System der 
Denunziation, das neuerdings Einzug gehalten habe.


Teurer Bundesfahrdienst - Chauffeure für den Staat

Trotz Sparempfehlungen des Bundesrechnungshofs sind die Ausgaben für 
die Fahrbereitschaften der Bundesbehörden und Ministerien 2016 auf 
den Spitzenwert von rund 47 Millionen Euro gestiegen, elf Millionen 
Euro mehr als im Vorjahr. Das geht aus einer Antwort der 
Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, die der 
"WirtschaftsWoche" und "Frontal 21" vorliegt.

Dem Papier zufolge unterhalten mehr als 60 Behörden und Ministerien 
eigene Fahrbereitschaften mit insgesamt 1043 Fahrzeugen. 544 
Vollzeitbeschäftigte sorgen dafür, dass Behördenmitarbeiter zum 
Beispiel zu dienstlichen Veranstaltungen gefahren oder vom Flughafen 
abgeholt werden. Nicht eingerechnet ist dabei das 
Verteidigungsministerium, das seinen Fuhrpark ausgelagert hat.

Die höchsten Kosten fielen 2016, mit knapp fünf Millionen Euro, für 
die Fahrbereitschaft des Bundeskriminalamts an. Auf Platz zwei 
rangiert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, mit Ausgaben 
von 4,3 Millionen Euro. Das ist mehr als doppelt so viel wie 2015. 
Auch beim Auswärtigen Amt und dem Bundesinnenministerium gab es 
deutliche Steigerungen. "Der sprunghafte Anstieg in einigen 
Ministerien und Behörden ist seltsam und bedarf einer Erklärung", 
sagt der Linken-Bundestagsabgeordnete Klaus Ernst. Der 
Bundesrechnungshof hatte im November 2015 die Wirtschaftlichkeit der 
Fahrbereitschaften infrage gestellt.


Weiteres Thema:
Wie gefährlich ist die Wärmedämmung? - Brennende Fassaden

 

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