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ZDF-Pressemitteilung
Erster Deutscher Gründerpreis vergeben: Fünf Unternehmen für herausragende Leistungen ausgezeichnet
ZDF überträgt Preisverleihung aus Berlin

    Mainz (ots) -

    Im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin wurde am heutigen Dienstag, 11.
Juni 2002, erstmals der Deutsche Gründerpreis vergeben. In
Anwesenheit des Schirmherrn Bundespräsident Johannes Rau zeichneten
die StartUp-Partner "Stern", Sparkassen-Finanzgruppe, McKinsey &
Company und das ZDF als Medienpartner fünf Unternehmen bzw.
Unternehmerpersönlichkeiten für beispielhafte unternehmerische
Leistungen aus. Das ZDF überträgt die Preisverleihung in einer
Sondersendung um 22.25 Uhr. Die Veranstaltung wird moderiert von
Maybrit Illner.
    
    Den Deutschen Gründerpreis für sein Lebenswerk erhält Heinz-Horst
Deichmann für seine besonderen unternehmerischen Erfolge, eine
vorbildliche Unternehmenskultur und sein gesellschaftliches
Engagement. Deichmann baute aus dem elterlichen Schuhgeschäft ein
weltweit agierendes Unternehmen mit 20 000 Mitarbeitern auf und
engagiert sich in zahlreichen Entwicklungsprojekten in der Dritten
Welt. In der Kategorie "Konzept" wurde die ICUnet.AG ausgezeichnet.
Das in Passau ansässige Unternehmen bietet unter anderem
interkulturelle Dienstleistungen für die Vorbereitung von
Auslandsaufenthalten an. In der Kategorie "Aufsteiger" erhielt die
HumanOptics AG aus Erlangen den Deutschen Gründerpreis. Das
Unternehmen stellt eine implantierbare Kunstlinse zur Behandlung des
Grauen Star her, die das Tragen einer Brille auch für den Nahbereich
überflüssig macht. Den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie
"Unternehmer" erhält die WaveLight Laser Technologie AG, ebenfalls
aus Erlangen. Das Unternehmen nutzt die Lasertechnologie und bietet
weltweit führende technologische Lösungen für die Augenheilkunde,
Kosmetik und Industrie an. Für die erfolgreiche unternehmerische
Umsetzung eines gesellschaftlich relevanten Themas, die DNA-Analyse
zur Früherkennung und Therapie von Krankheiten, wurde die Epigenomics
AG und ihr Günder Alexander Olek in der Kategorie "Visionär" mit dem
Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet. Das Berliner Unternehmen hat
ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, Methylierungsmuster von
Genen in wenigen Stunden sichtbar zu machen. Fehler in diesen Mustern
können das Entstehen von Krankheiten fördern.
    
    ZDF-Intendant und Jury-Mitglied Markus Schächter zum Engagement
des ZDF beim Deutschen Gründerpreis: "Als Fernsehpartner der
StartUp-Initiative bietet das ZDF die Möglichkeit, bundesweit über
zukunftsweisende Ideen aus ganz unterschiedlichen Branchen zu
informieren. Mit dieser Medienpartnerschaft bestätigt das ZDF sein
Engagement überall dort, wo zum Nutzen der Gesellschaft innovativ
nach vorne gedacht und vorausschauend gehandelt wird."
    
    Mit dem Deutschen Gründerpreis zeichnen die StartUp-Partner
"Stern", die Sparkassen, McKinsey & Company und das ZDF einmal im
Jahr Unternehmen in den unterschiedlichen Phasen ihres erfolgreichen
Bestehens aus. Der Deutsche Gründerpreis ist eine Anerkennung für
Menschen, die Ideen und Unternehmergeist bewiesen haben.
    
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