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Die "Kürbis-Flatrate": "planet e." im ZDF über eine alte Idee zur neuen Belebung der Landwirtschaft

Die "Kürbis-Flatrate": "planet e." im ZDF über eine alte Idee zur neuen Belebung der Landwirtschaft
Die Kürbisernte des Lindenhofes Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/Michael Wiedemann"

Mainz (ots) - Milch zu billig, Äcker zu giftig, Betriebe zu unwirtschaftlich: Die konventionelle Landwirtschaft steckt tief in der Krise. Neue Konzepte für Deutschlands Bauern sind gefragt. Dabei schlägt auch eine alte Idee neue Wurzeln: die Solidarische Landwirtschaft - ein Konzept der 1960er Jahre, das Verbraucher und Bauern auf lokaler Ebene direkt miteinander kooperieren lässt. Die "planet e."-Dokumentation "Die Kürbis-Flatrate - Wie eine alte Idee die Landwirtschaft belebt" porträtiert am Sonntag, 4. Dezember 2016, 16.30 Uhr, im ZDF einen kleinen bäuerlichen Familienbetrieb in Gelsenkirchen, der erst seit Anfang des Jahres Solidarische Landwirtschaft betreibt und damit rund 100 "Mitbauern" aus dem Gelsenkirchener Raum mit Gemüse, Obst und Fleisch versorgt.

Bei der Solidarischen Landwirtschaft wissen die Kunden genau, woher ihr Fleisch oder ihr Gemüse stammt und wie die Lebensmittel produziert wurden. Und der Bauer muss sich keine Sorgen machen, wie er seine Produkte verkauft. Faires Einkommen ist garantiert.

Die "planet e."-Dokumentation von ZDF-Autor Michael Wiedemann geht dabei folgenden Fragen nach: Wie funktioniert das, wenn Obst und Gemüse keinen eigenen Preis mehr haben, sondern es nur noch "Ernteanteile" gibt? Wer trägt das Risiko, wenn Salat und Früh-Gemüse der Witterung zum Opfer fallen? Wie verändert sich die Arbeit oder gar das ganze Leben des Bauern durch die Tatsache, dass Fremde mitreden, wenn es um Gemüse, Salat oder Schlachtvieh geht? Wie wandelt sich die Einstellung der "Städter" gegenüber den Lebensmitteln, die sie bislang nur fein säuberlich aufgereiht aus der Gemüseabteilung oder anonym abgepackt aus dem Fleisch-Kühlregal ihres Supermarktes kannten? Und wie weit reicht die Solidarität mit dem Bauern, wenn es um unentgeltliche Arbeitshilfe oder gar höhere Jahresbeiträge geht?

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