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ZDF-Pressemitteilung
Von Elfen und Delphinen
Im ZDF: Zwei Spielfilme für Menschen, die noch Träume haben

    Mainz (ots) - Mit "Zauber der Elfen" und "Flipper" bietet das ZDF am Pfingstmontag, 20. Mai 2002, zwei Spielfilme für alle diejenigen, die schon in den Werken Shakespeares von geflügelten zarten Wesen verzaubert wurden, sowie für Zuschauer, die an Kindern und Delphinen ihre Freude haben.

    Der englisch-amerikanische Spielfilm "Zauber der Elfen" (11.30 Uhr) bietet neben dem Ausflug in die Welt alter Mythen und Sagen auch ein Wiedersehen mit so renommierten Schauspielern wie Paul McGann, Peter O'Toole, Harvey Keitel und - in einem kurzen Auftritt - Superstar Mel Gibson. Im Mittelpunkt aber stehen die Kinder Elsie (Florence Hoath) und Francis (Elizabeth Earl), die am Ende des Ersten Weltkrieges in Nordengland Elfen entdecken und diese sogar fotografieren können. Als die Echtheit der Fotos von Experten bestätigt wird, stürzt sich die Presse auf die Kinder und lockt mit ihren Berichten unzählige Neugierige an den Ort.

    Charles Sturridge inszenierte 1997 den poetischen Spielfilm, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Die besonders im angelsächsischen Bereich verbreitete Vorstellung von einer "Zwischenwelt", die von Feen und Zwergen bevölkert ist, wurde von den Oscar-Preisträgern Wendy Finerman ("Forrest Gump") und Bruce Davey ("Braveheart") produziert.

    Die Geschichte von "Flipper" (16.35 Uhr) ist vielen aus Fernseh-Serien bekannt. In dem gleichnamigen amerikanischen Spielfilm von Alan Shapiro wird sie mit viel Liebe zum Detail und Verständnis für junge und nicht angepasste Menschen erzählt. Denn schon das Zusammentreffen des Jungen Sandy (Elijah Wood) mit seinem Onkel Porter (Paul Hogan) erweist sich als keineswegs alltäglich. So ist dieser Onkel ein recht eigenwilliger Mann, der einer ebenso außergewöhnlichen Lebens- wie Haushaltsführung den Vorzug gibt. Nach einiger Zeit aber haben sich die beiden aneinander gewöhnt.          Und als das Drama um den "kleinen" Delphin, dessen Mutter böswillig getötet wurde, beginnt, sind sich Onkel und Neffe schnell einig. Gemeinsam mit ihren Freunden decken sie die Machenschaften seriös wirkender Mitmenschen auf.


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