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"Was uns nicht umbringt"/ ZDF-Kino-Koproduktion entsteht in Hamburg

"Was uns nicht umbringt"/ ZDF-Kino-Koproduktion entsteht in Hamburg
Maximilian (August Zirner) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/Mathias Bothor"

Mainz (ots) - In Hamburg haben Mitte Oktober die Dreharbeiten zu der ZDF-Kino-Koproduktion "Was uns nicht umbringt" begonnen. Sandra Nettelbeck führt Regie bei dieser melancholischen Beziehungs-Komödie und hat auch das Buch geschrieben. Es spielen August Zirner, Johanna ter Steege, Barbara Auer, Bjarne Mädel, Jenny Schily, Christian Berkel, Victoria Mayer, Mark Waschke, Oliver Broumis, Deborah Kaufmann, Peter Lohmeyer, u.a.

Maximilian (August Zirner) ist gefragter Psychotherapeut und geschiedener Vater. Er sorgt sich um seine jugendlichen Töchter, seine stürmische Ex-Frau Loretta (Barbara Auer) und den schwermütigen Hund, den er sich gerade angeschafft hat. Und selbstverständlich um seine Patienten: unter ihnen Bestattungsunternehmer Mark (Christian Berkel), der das Bestatten satt hat, und seine hypochondrische Schwester (Deborah Kaufmann), Koch Ben (Mark Waschke), der kaum spricht und nicht nach Hause gehen kann, Fritz (Oliver Broumis), der Pilot mit Höhenangst, und die zwanghafte Zoowärterin Sunny (Jenny Schily). Selbst seine Ex Loretta will seinen therapeutischen Beistand.

Max' vertraute Welt gerät ins Wanken, wenn Sophie (Johanna ter Steege), spielsüchtige Geräuschemacherin mit geschiedenem Freund und einem Vater, der sie schmählich behandelt, stets zu spät zu ihrem Termin erscheint. Der Therapeut verliert sein Herz an die Patientin. Und während er sich noch einzureden versucht, Profi genug zu sein, verstrickt sich sein Leben zunehmend. "Was uns nicht umbringt" erzählt von Sinnkrisen und Herzensangelegenheiten in der Mitte des Lebens, und davon, dass es nie zu spät ist, zu wagen, worauf es ankommt.

Der Film ist eine Produktion der Sommerhaus Filmproduktion (Jochen Laube und Fabian Maubach), Ludwigsburg und Berlin. Koproduzent sind Cine Plus und Ruhrsoundstudios. Die Redaktion im ZDF haben Caroline von Senden und Alexandra Staib. Der Film wird gefördert von der Filmförderung FFHSH, der Filmstiftung NRW, der MFG Baden-Württemberg und der BKM (Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien). Gedreht wird in Hamburg und Nordrhein-Westfalen. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis zum 30. November 2016. Der Film soll 2017 in die Kinos kommen. Ein Sendetermin im ZDF steht noch nicht fest.

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