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Wird Wohnen unbezahlbar?
"ZDF.reportage" über den "Miet-Wahnsinn" in Deutschlands Hauptstadt

Die 22-jährige Shannon Krause ist auf Wohnungssuche in Berlin. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/Meike Materne"

Mainz (ots) - Kaum ein anderes Thema beschäftigt die Berliner so wie die Frage nach einer bezahlbaren Wohnung. Über mehrere Wochen begleitete Autorin Meike Materne Menschen bei der Suche nach einer für sie erschwinglichen Unterkunft. Am Sonntag, 11. September 2016, 18.00 Uhr, fragt sie in der "ZDF.reportage": "Miet-Wahnsinn in Deutschland - Ist Wohnen unbezahlbar?"

Im Berliner Innenstadtbereich haben es Normalverdiener bei der Wohnungssuche schwer. Die Durchschnittsmiete liegt mittlerweile bei neun Euro pro Quadratmeter, netto, kalt. Im angesagten Bezirk Mitte werden bereits Spitzenpreise von 16 Euro erreicht. Doch selbst "Durchschnittsmieten" um die sieben bis acht Euro können sich viele nicht mehr leisten.

"Früher war im Prenzlauer Berg alles grau, das will keiner zurück haben. Dass sich aber ein Berliner hier keine Wohnung mehr leisten kann, ist eine Katastrophe", ärgert sich ein Protagonist in der "ZDF.reportage" über die rasant steigenden Mieten in seinem Kiez.

Bis 2030 wird die Berliner Bevölkerung auf fast vier Millionen Einwohner wachsen - die deutsche Hauptstadt gilt als hip, und das verstärkt den Druck auf den Wohnungsmarkt. Hinzu kommen Tausende von Flüchtlingen. Bis Mai 2016 waren es fast 55 000, die in Berlin geblieben sind. Ist ihr Aufenthaltsstatus geklärt, können sie ebenfalls auf Wohnungssuche gehen und werden zu Konkurrenten für Durchschnittsverdiener.

Die "ZDF.reportage" begleitet Wohnungssuchende in Berlin und zeigt, welche bürokratischen Hürden sie nehmen müssen und welche Erfahrungen sie bei Wohnungsbesichtigungen machen.

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