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ZDF-Pressemitteilung
Fiktion und Realität: Matula im Mittelpunkt / Im ZDF: "Ein Fall für zwei" und "Der Matula von Heilbronn"

    Mainz (ots) - Privatdetektive, so verlangt es das Krimigenre, sind
körperlich und geistig topfit, lösen selbst die heikelsten Fälle im
Handumdrehen. Wie deren Arbeit aber tatsächlich aussieht, wissen die
wenigsten. Am Freitag, 12. April 2002, können die Zuschauer im ZDF
den Unterschied zwischen Fiktion und Realität erfahren. Denn nachdem
um 20.15 Uhr Claus Theo Gärtner in "Ein Fall für zwei" mal wieder die
Wahrheit ans Licht gebracht hat, tritt um 21.15 Uhr "Der Matula von
Heilbronn" auf: "Die ZDF-reportage" berichtet in ihrer aktuellen
Ausgabe über Erfolg und Misserfolg im Alltag eines echten
Privatdetektivs.
    
    "Zum Schweigen verurteilt" ist in der Krimireihe "Ein Fall für
zwei" Bernd Tillmann. Der Sohn reicher Eltern ist des Mordes
angeklagt - und keineswegs so unschuldig, wie er sich gibt. Der
bisher wenig am Jura-Studium interessierte junge Mann büffelt sich in
der Untersuchungshaft durch die Fachliteratur, um eine Möglichkeit
für einen Freispruch zu finden. Anwalt Dr. Lessing und Privatdetektiv
Matula haben alle Hände voll zu tun, um den Mord aufzuklären.
    
    Neben Claus Theo Gärtner und Paul Frielinghaus als Privatdetektiv
und Anwalt spielen Oliver Boysen, Niels Bruno Schmidt, Isabell
Gerschke, Jürgen Tonkel und viele andere. Das Buch schrieb Hartmann
Schmige, Regie führte Dieter Laske.
    
    Weniger spektakulär als das Leben des fiktiven Detektivs Matula in
der seit Jahren erfolgreichen ZDF-Krimireihe sieht das des "Matula
von Heilbronn" aus. Brigitte Weismann hat den im Raum Stuttgart
arbeitenden Privatdetektiv Jürgen Steinhausen interviewt und zehn
Tage lang bei seiner Arbeit beobachtet. Sein Broterwerb ist heute,
nachdem die Rolle der Schuldfrage bei Scheidungen abgeschafft wurde,
vor allem die Aufklärung von Wirtschaftsdelikten. Er fahndet nach
Vätern, die ihren Unterhaltszahlungen nicht nachkommen, Angestellten,
die gestohlen haben, und vor allem nach Schwarzarbeitern. Für seinen
Job ist der Einsatz ganz anderer "Waffen" als bei seinen Filmkollegen
gefragt: Videokamera, Funkgerät und Peilsender. Allerdings heißt es
auch beim ihm "täuschen, tricksen und tarnen" - aber alles im Rahmen
der Gesetze.
    
    
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