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"Regen, Sturm und Chaos": "ZDF.reportage" über das "Extrem-Wetter in Deutschland"

"Regen, Sturm und Chaos": "ZDF.reportage" über das "Extrem-Wetter in Deutschland"
ZDF.reportage: Regen, Sturm und Chaos - Extrem-Wetter in Deutschland Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/Corporate Design"

Mainz (ots) - Neue Gewitter sind im Anmarsch - in Teilen Deutschlands ist auch an diesem Wochenende mit Unwettern zu rechnen. Die "ZDF.reportage" widmet sich am Sonntag, 5. Juni 2016, 18.00 Uhr, ganz aktuell unter dem Titel "Regen, Sturm und Chaos" dem Extrem-Wetter in Deutschland.

Braunsbach, Triftern, Simbach - seit einer Woche heißt es immer wieder Katastrophenalarm in Deutschland. Aus kleinen Flüsschen werden Flutwellen, die alles mit sich reißen und komplette Ortschaften unter Wasser setzen. Die Menschen haben meist keine Chance, ihr Hab und Gut zu retten. Das Entsetzen über die Naturgewalten ist groß - die Innenstädte gleichen einem Trümmerfeld. An einem Tag regnet es vielerorts so viel wie sonst in einem Vierteljahr.

In ganz Deutschland waren in dieser Woche Reporter unterwegs und haben gesehen, wie Starkregen von jetzt auf gleich eine gesamte Region in ein Katastrophengebiet verwandelt. Die "ZDF.reportage" trifft verzweifelte Menschen in Braunsbach, deren Häuser zerstört sind, die in Notunterkünften Hilfe suchen und nicht wissen, wie es weitergehen soll.

In der Pfalz versucht ein Landwirt seinen Spargel zu retten, während sich im Hintergrund schon wieder neue Wolken aufbauen. Spargelbauer Zein in Erpolzheim hat mindestens ein Drittel seiner Ernte eingebüßt, aber vermutlich nicht nur das: Das Wasser auf seinen Feldern hat den Pflanzen so sehr geschadet, dass mehrere Jahre Arbeit innerhalb weniger Stunden zerstört waren. Mit Pumpen wird nun versucht, das Wasser von den Feldern zu bekommen.

Pumpen sind derzeit in Deutschland im Dauereinsatz - auch im niedersächsischen Salzgitter. Die Einsatzkräfte müssen schnell entscheiden, wo die Not am größten ist, und im schlimmsten Falle auch mal eine Pumpe wieder abziehen und sie an einen anderen Ort bringen. In solchen Momenten liegen die Nerven auf allen Seiten blank.

Die Starkregengebiete sind nur schwer vorhersehbar. Wenn ein solcher Starkregen aber kommt, dann geht es ganz schnell - wie im niederbayerischen Simbach und Triftern. Einige Menschen konnten sich gerade noch auf ihre Häuserdächer retten. Die Retter sind pausenlos mit Booten und Hubschraubern im Einsatz. Während alle versuchen, dem Wasser Herr zu werden, droht bereits neuer Regen.

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