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ZDF-Pressemitteilung
Karfreitag und Ostern im Programm des ZDF: Gottesdienst, Specials, Dokumentationen zum höchsten Fest der Christenheit

    Mainz (ots) - Mit einem umfangreichen Programmangebot aus Gottesdienst, Feiertagsspecials und Dokumentationen würdigt das ZDF das höchste Fest der Christenheit.          Zum Auftakt entführt an Karfreitag, 29. März 2002, 12.10 Uhr der Film "Frühe Stätten der Christenheit" von Michael Albus nach Zypern, Ziel der ersten großen Missionsreise von Paulus. Der Zuschauer erhält Einblick in die antike Welt und das Entstehen der ersten christlichen Gemeinden im Mittelmeerraum.

    Direkt im Anschluss, um 12.40 Uhr, sendet das ZDF das "Dies irae"
aus Verdis berühmter Vertonung der katholischen Totenmesse. Die
"Messa da Requiem" in der Aufführung mit den Berliner Philharmonikern
unter Claudio Abbado gilt als einer der Höhepunkte des Verdi-Jahres.
Die Solisten sind Angela Gheorghiu und Roberto Alagna.
    
    Um 13.25 Uhr folgt der erste Teil der Dokumentation "Das Antlitz"
(Teil zwei: Ostermontag, 12.00 Uhr). Der Film von Thomas Wartmann
gibt einen Überblick über 2000 Jahre Darstellung Jesu in der Kunst,
von den ersten frühen Zeichnungen in den Gebetsstätten der jungen
Christengemeinde bis hin zu den experimentellen Künstlern der
Gegenwart. Bilder, Texte und Musik ergänzen sich zu einer großen
Meditation über das Antlitz Jesu Christi.
    
    Warum musste Jesus sterben? Diese Frage stellt um 19.30 Uhr die
Dokumentation "Die Jesus-Verschwörung" von Jens-Peter Behrend und
kommt zu dem Ergebnis: Der Mann aus Nazareth wurde das Opfer eines
Komplotts der drei mächtigsten Männer seiner Zeit: Herodes Antipas,
der Hohepriester Kaiphas und Pontius Pilatus. Der Film rekonstruiert
den Prozess Jesu und das politische Klima seiner Zeit, lässt
Historiker, Archäologen und Experten zu Wort kommen.
    
    Der evangelische Gottesdienst an Ostersonntag, 31. März 2002, 9.30
Uhr wird aus der Johannis-Kirche in Eschede übertragen. Der kleine
Ort in der Südheide, wo 1998 das schwere ICE-Unglück mehr als hundert
Todesopfer forderte, hat die Grenzen menschlicher Macht und
technischer Machbarkeit erfahren. Für die Gemeinde der
Johannis-Kirche und ihren Pastor Enno Junge liegt die Kraft des
Auferstehungsglaubens darin, nicht bei Leiden und Tod stehen zu
bleiben. Sie haben erfahren, dass christlicher Glaube trägt.
    
    "Himmel über New York" heißt der filmische Essay von Silvia
Schmidt-Kahlert an Ostermontag, 1. April 2002, um 18.45 Uhr. Der Film
greift auf verschiedenen Ebenen die Erfahrungen von drei Menschen in
der US-Metropole nach dem 11. September auf. Vor diesem Hintergrund -
für viele Menschen eine Herausforderung, die Welt neu zu sehen - wird
der Ostergedanke zeitgemäß reflektiert.
    
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