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ZDF-Talk "Peter Hahne" ab dem 8. Mai 2016 auf neuem Sendeplatz
Erste Ausgabe: Schlagabtausch zwischen Norbert Blüm, CDU, und Richard Schröder, SPD

Richard Schröder, Peter Hahne, Norbert Blüm (v.l.) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/ZDF / Jürgen Dettmers"

Mainz (ots) - "Peter Hahne" wechselt vom 8. Mai 2016 an auf die ZDF-Talkschiene am späten Sonntagabend, auf der bereits renommierte Sendungen wie "Precht" und "Zeugen des Jahrhunderts" etabliert sind. Wer Peter Hahne und seine Gäste früher sehen möchte, hat dazu ab dem 7. Mai immer samstags um 19.30 Uhr bei PHOENIX die Gelegenheit.

Zum Auftakt begrüßt Peter Hahne am Sonntag, 8. Mai, 0.20 Uhr, zum Thema "Große Idee, kleinliche Politik - ist Europa noch zu retten?" den ehemaligen Bundesarbeitsminister Norbert Blüm, CDU, und den ehemaligen Bundespräsidentschaftskandidaten Richard Schröder, SPD.

Mit Norbert Blüm und Richard Schröder liefern sich zwei Politiker einen Schlagabtausch, die im 20. Jahrhundert und darüber hinaus deutsche und europäische Geschichte geschrieben haben. Norbert Blüm hatte vor einigen Wochen selbst in einem Zelt im griechischen Flüchtlingslager Idomeni übernachtet. Auf die Frage, ob das "Wir schaffen das!" der Kanzlerin gilt, sagt er: "Wir müssen es und können es. Wenn 500 Millionen Europäer nicht ein paar Millionen Menschen, die im Elend sind, die absaufen, retten können, dann müssen Sie Europa schließen. Europa nur für den Euro, das ist kein Ziel!"

Dem hält Richard Schröder entgegen, es hätten Busse bereit gestanden, um die Menschen in andere, besser ausgestattete Lager zu bringen. Man müsse den Flüchtlingen sagen: "Du musst nicht deine hochschwangere Frau in Gefahr bringen, ihr müsst nicht unmündige Kinder ins Boot setzen, damit sie nach Deutschland kommen und dann ihre Familie nachholen." Der erste Vorsitzende der SPD-Fraktion in der letzten frei gewählten DDR-Volkskammer sieht kein Recht der Flüchtlinge auf ein konkretes Fluchtziel: "Es gibt das Recht von Flüchtlingen, auch ohne Erlaubnis diejenige Grenze zu überschreiten, die ihr Leben rettet. Ansonsten hat niemand das Recht zu einem illegalen Grenzübertritt. Flüchtlinge haben nicht das Recht, hinzugehen, wo sie wollen."

Die Sendung steht für akkreditierte Journalisten im Vorführraum des ZDF-Presseportals zur Ansicht bereit.

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