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ZDF-Programmhinweis

Mainz (ots) -

Dienstag, 12. April 2016, 5.30 Uhr

ZDF-Morgenmagazin
Moderation: Jana Pareigis, Wolf-Christian Ulrich (5.30 bis 7.00 Uhr),
Anja Heyde, Mitri Sirin (7.00 bis 9.00 Uhr)

Wohin führt die Geldpolitik der EZB? - Null Zinsen
Kleinstädte wollen Läden halten - Einzelhandel stärken
Was ändern Enthüllungen über V-Mann? - NSU-Prozess
Grönemeyer wird 60 - Seine Karriere und Schicksalsschläge
Gast: Georg Fahrenschon - Präsident Deutscher Sparkassenverband



Dienstag, 12. April 2016, 9.05 Uhr

Volle Kanne - Service täglich
Moderation: Nadine Krüger

Gast: Hubertus Meyer-Burckhardt, Journalist und Moderator

Auszeit vom Job - Raus aus der Tretmühle
Legierte Zwiebelsuppe - Kochen mit Armin Roßmeier
Unterwegs mit der Bochumer Polizei - Ermittler und Einbrecher
Die Quadratur des Kreises - Der "Besserwisser" klärt auf



Dienstag, 12. April 2016, 12.10 Uhr

drehscheibe
Moderation: Babette von Kienlin

Bauer teilt Sportplatz durch Zaun - Ärger mit neuem Besitzer in 
Klötze
Expedition Deutschland in Immenstedt - Blumen zum Selberpflücken
Hilfe für Afrika - Arafat Ourobou Tchakpedeou für Togo



Dienstag, 12. April 2016, 13.00 Uhr

ZDF-Mittagsmagazin
Moderation: Christina von Ungern-Sternberg

Wieder Kämpfe im Kaukasus - Kein Frieden in Berg-Karabach
Existenzangst in Fußgängerzonen - Onlinehandel verdirbt das Geschäft
Gelungene Integration im Allgäu - "Sicher und auch ein wenig daheim"
Regenschirme von Hand gemacht - Deutschland ist spitze im Handwerk



Dienstag, 12. April 2016, 17.10 Uhr

hallo deutschland
Moderation: Lissy Ishag

Urteil für Amokschützen von Ansbach - Hat er zwei Menschen 
erschossen?



Dienstag, 12. April 2016, 17.45 Uhr

Leute heute
Moderation: Florian Weiss

Queen Elizabeth II. und ihr Philip - Eine große Liebesgeschichte
Prinz Daniel besucht Deutschland - Erster Termin in Berlin
Herbert Grönemeyer hat Geburtstag - Der Sänger wird 60



Dienstag, 12. April 2016, 21.00 Uhr

Frontal 21
Moderation: Ilka Brecht

Geldwäsche in Deutschland - Das Versagen von Banken und Politik

Der Bankier Hans-Walter Peters wird neuer Präsident beim 
Bundesverband deutscher Banken (BdB). Der persönlich haftende 
Gesellschafter der kleinen Hamburger Privatbank Berenberg folgt auf 
Jürgen Fitschen von der Deutschen Bank. Mit ihm sollte endlich wieder
Ruhe in die von Skandalen gebeutelte Branche einkehren. Doch nun 
steht die Berenberg Bank im Fokus der Panama Papers, der Enthüllungen
um internationale Offshore-Aktivitäten. "Frontal 21" über 
zwielichtige Briefkastenfirmen in Übersee, hilfsbereite deutsche 
Banken und einen Präsidenten unter Verdacht.


Die Folgen des VW-Skandals - Angst in Wolfsburg

Volkswagen steht vor den wohl wichtigsten Wochen der 
Konzerngeschichte. Noch in diesem Monat entscheidet sich die Zukunft 
des Autobauers. Dann bekommt VW die ersten Rechnungen präsentiert - 
für die Verschmutzung der Umwelt, für den Betrug an Millionen 
Autofahrern. Ende April will der Konzern die Bilanz für 2015 
vorlegen, in der sich die finanziellen Folgen des Diesel-Skandals 
deutlich abzeichnen werden. In den USA läuft außerdem die Frist des 
Gerichts ab, bis zu der sich Volkswagen mit den Umweltbehörden 
einigen kann. Dem Konzern drohen Strafzahlungen in Milliardenhöhe. 

Gleichzeitig reichen immer mehr Anleger und VW-Kunden Klage ein, 
wollen Schadenersatz erstreiten. Volkswagen steuert auf einen 
kostspieligen Rechtsstreit mit US-Staranwalt Michael Hausfeld zu. 
Auch die Stadt Wolfsburg, einst als Wohnort für die Mitarbeiter des 
Stammwerks gegründet, bekommt die Krise des Konzerns hautnah zu 
spüren - sei es durch den drohenden Verlust von Arbeitsplätzen oder 
durch den Wegfall von Gewerbesteuern. "Frontal 21" über einen Konzern
im Visier von US-Anwälten und amerikanischen Behörden sowie über die 
Folgen für die Mitarbeiter in Deutschland.


Schutzlos im Flüchtlingsheim - Bedroht, verfolgt, vergewaltigt

Sie kommen aus Syrien, Iran oder Irak, aus Afghanistan oder Afrika - 
Flüchtlinge, die vor Gewalt, Krieg und Unterdrückung aus ihren 
Heimatländern geflohen sind. Hier in Deutschland erhoffen sie sich 
ein neues, ein besseres Leben - ohne Gewalt, Drohungen und Angst. 
Doch genau das müssen viele Flüchtlinge in deutschen Unterkünften 
erleben, weil sie Frauen, konvertierte Christen oder homosexuell 
sind. Der deutsche Staat kann sie in den Flüchtlingsheimen nicht 
ausreichend schützen, dabei gibt es längst europäische Richtlinien. 
Doch die setzt die deutsche Politik einfach nicht um. 

"Frontal 21" hat Flüchtlinge getroffen, die hofften, endlich in 
Freiheit leben zu können, und nun hier bedroht und schikaniert 
werden.
 

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