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"ZDFzoom" über den Waffenschmuggel in Europa: Wie gelangen Kalaschnikows in die Hände der Terroristen?

"ZDFzoom" über den Waffenschmuggel in Europa: Wie gelangen Kalaschnikows in die Hände der Terroristen?
Mehr als 100 Million Kalaschnikows wurden seit Erfindung der Waffe in den 1940er Jahren produziert. Auf den Spuren der Kalaschnikow besucht Autorin Vanina Kanban auch eine Fabrik in Serbien. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte ...

Mainz (ots) - Paris wurde im vergangenen Jahr von zwei Anschlägen erschüttert - und dieser Terror hatte eine Waffe: die Kalaschnikow. "ZDFzoom" fragt: Wie gelangen illegale Waffen nach Europa und in die Hände der Täter? Am Mittwoch, 3. Februar 2016, 22.45 Uhr, macht sich der Film "Kalaschnikows für Terroristen - Waffenschmuggel in Europa" auf Spurensuche.

Mehr als 100 Millionen Exemplare der Kalaschnikow wurden seit 1947 hergestellt, Nachbauten nicht mitgerechnet. War das Gewehr einst die Waffe von Guerillakämpfern und organisierter Kriminalität, haben es inzwischen auch Terroristen für sich entdeckt. Reporterin Vanina Kanban will herausfinden: Wer sind die Vermittler, wer die Verkäufer der Kalaschnikow?

Ihre Recherche beginnt in Albanien. Dort kursieren seit dem Balkan-Krieg schätzungsweise mehr als eine halbe Million Waffen, 225 000 davon Kalaschnikows. Die "ZDFzoom"-Reporterin dokumentiert, wie Waffenhändler von Haus zu Haus ziehen und nach "Überbleibseln" des Balkankrieges fragen. Die Händler kaufen beispielsweise für 600 Euro gut erhaltene Kalaschnikows und verkaufen sie für bis zu 2000 Euro. Vermittler bringen sie nach Westeuropa.

Die Reporterin trifft außerdem den Geschäftsführer einer Kalaschnikow-Fabrik in Serbien und spricht mit Zulieferern und Schmugglern, die die Waffen bis zu den Käufern nach Europa bringen. Dabei muss sie feststellen, dass die Korruption an den Außengrenzen Europas es den Waffenhändlern leicht macht. Vanina Kanban konfrontiert offizielle Stellen mit ihren Recherchen - dabei verfestigt sich der Eindruck: Die Behörden sind allzu oft machtlos gegen das organisierte Verbrechen.

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