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Zahlreiche ZDF-Produktionen und -Moderatoren für den Deutschen Fernsehpreis 2016 nominiert

Mainz (ots) - Zahlreiche ZDF-Fernsehfilme, -Sendeformate und -Moderatoren sind in 14 von 20 Kategorien für den Deutschen Fernsehpreis 2016 nominiert worden. Wie die Jury am Donnerstag, 10. Dezember 2015, bekannt gab, zählen unter anderen Dunja Hayali für ihre Interviews bei der Erfurter AfD-Demonstration im "ZDF-Morgenmagazin" ("Beste persönliche Leistung Information") sowie Markus Lanz mit seiner gleichnamigen Talkshow ("Beste Talksendung") zu den Nominierten.

In der Kategorie "Bester Fernsehfilm" stehen gleich zwei ZDF-Filme im Wettbewerb: Das bewegende Kammerstück "Ein großer Aufbruch" (Sendedatum: 16. November 2015) erzählt die Geschichte eines Mannes, der sich nach seiner Krebsdiagnose mit großer Geste von Familie und Freunden verabschieden will. Im Verlauf des Abends werden allerdings sämtlich Bindungen und Beziehungen auf eine harte Probe gestellt. Für die mit großer Starbesetzung (Hannelore Elsner, Matthias Habich, Ina Weisse, Matthias Brand, Edgar Selge u.a.) gedrehte Produktion wurden zudem Regisseur Matti Geschonneck, Drehbuchautor Magnus Vattrodt und Kameramann Martin Langer in den Kategorien "Beste Regie", "Bestes Buch" beziehungsweise "Beste Kamera" nominiert.

In der Produktion "Zum Sterben zu früh" (Sendedatum: 9. November 2015) erzählt Krimispezialist Lars Becker die Vorgeschichte zu dem erfolgreichen Polizeifilm "Unter Feinden", inspiriert durch den Roman von Georg M. Oswald. Neben der Nominierung als "Bester Fernsehfilm" gehören Regisseur Lars Becker in der Kategorie "Beste Regie" sowie Ngo The Chau in der Kategorie "Beste Kamera" zu den Anwärtern auf den Deutschen Fernsehpreis.

Als "Beste Schauspielerinnen" gehen gleich vier Protagonistinnen aus ZDF-Fernsehfilmen ins Rennen: Iris Berben für die Darstellung der Gräfin Belavar in "Das Zeugenhaus" (Sendedatum: 24. November 2014), Henriette Confurius als Anna von Striesow in dem Dreiteiler "Tannbach - Schicksal eines Dorfes" (Sendedatum: 4., 5. und 7. Januar 2015), Maria Simon in der Rolle der Amokläuferin Silvia Schubert in "Silvia S. - Blinde Wut", den das ZDF am 2. November 2015 ausstrahlte, sowie Ina Weisse als Tochter Marie in "Ein großer Aufbruch" (Sendedatum: 16. November 2015).

Für das Drama "Das Zeugenhaus", das im Umfeld der Nürnberger Prozesse spielt, sind auch Regisseur Matti Geschonneck ("Beste Regie"), Tobias Moretti ("Bester Schauspieler") und Drehbuchautor Magnus Vattrodt ("Bestes Buch") nominiert. Um den Deutschen Fernsehpreis als bester Schauspieler geht es auch für Jonas Nay, der in "Tannbach - Schicksal eines Dorfes" die Rolle des Friedrich Erler verkörperte.

Innovative ZDF/ZDFneo-Unterhaltungsformate stehen ebenfalls auf den Nominierungslisten des Deutschen Fernsehpreises. Das "NEO MAGAZIN Royale" mit Jan Böhmermann tritt in der Kategorie "Beste Unterhaltung Late Night" an, die Personality-Doku "Kessler ist..." wurde für "Bestes Factual Entertainment" nominiert und die ZDF-Polit-Satire "Die Anstalt" steht für "Beste Comedy/Kabarett".

Auch in weiteren Kategorien stehen ZDF-Produktionen im Blickpunkt der Fernsehpreis-Jury: Heike Gnida ist für den "Besten Schnitt" beim ZDF-Mehrteiler "Blochin - Die Lebenden und die Toten" (Sendetermin: September 2015) nominiert, die Leistungen von Komponist Fabian Römer sowie von Gabriele Binder (Kostüm) und Knut Loewe (Szenenbild) finden ihre Anerkennung durch die Nominierungen in den Kategorien "Beste Musik" bzw. "Beste Ausstattung" - beides für "Tannbach - Schicksal eines Dorfes" (Sendetermin: Januar 2015).

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