ZDF

ZDF-Programmhinweis
Dienstag, 29. September 2015

Mainz (ots) -

Dienstag, 29. September 2015, 9.05 Uhr

Volle Kanne - Service täglich

Moderation: Ingo Nommsen

Ausspioniert von Windows 10? - Datenschützer schlagen Alarm

Wiesnhendl mit Kartoffelsalat - Kochen mit Armin Roßmeier

Kampf gegen Endometriose - Schmerzhafte Wucherungen

Schadstoffe in Grünem Tee - "Stiftung Warentest" warnt

Blau für Jungs, rosa für Mädchen - Der Besserwisser klärt auf

Gäste: Culcha Candela, Band



Dienstag, 29. September 2015, 12.10 Uhr

drehscheibe

Moderation: Babette von Kienlin


Fundbüro auf der Wiesn - Kurioses vom Oktoberfest

Expedition Deutschland nach Konstanz - "Deutschland, Zahlmeister in 
Europa"

Wohngemeinschaft auf dem Land - Leben wie auf einer Insel



Dienstag, 29. September 2015, 13.00 Uhr

ZDF-Mittagsmagazin

Moderation: Christina von Ungern-Sternberg

Neues Asylverfahrensgesetz - Bundesregierung berät im Kabinett

Rechtsextremismus in Brandenburg - Die Stadt Nauen wehrt sich

Dschungel im Schwarzwald - Deutschlands wilde Wälder

An Alzheimer erkrankt schon mit 40 - Hans Jürgen Herber zu Gast im 
Studio



Dienstag, 29. September 2015, 17.10 Uhr

hallo deutschland

Moderation: Andrea Ballschuh

Ost-West-Liebe trotz Mauer - Paare, seit 25 Jahren vereint



Dienstag, 29. September 2015, 17.45 Uhr

Leute heute

Moderation: Karen Webb

Promis auf dem Oktoberfest - Christine Neubauer feiert mit

Kai Wiesinger macht weiter - Zweite Staffel seiner Webserie kommt

Uschi Glas in Hollywood - Drei Tage in Los Angeles



Dienstag, 29. September 2015, 21.00 Uhr

Frontal 21

Moderation: Ilka Brecht

Geschäfte mit der Flüchtlingsnot - Vermieter kassieren Kommunen ab

Krebsgefahr durch Glyphosat? - Die dubiose Rolle deutscher Behörden

Chaos beim Hochschulstart - Tausende Studienplätze unbesetzt

Deutschlandweit bleiben immer mehr Studienplätze unbesetzt, wie 
Umfragen ergaben, darunter auch eine von "Frontal 21". Danach sind im
vergangenen Wintersemester 2014/2015 bundesweit mehr als 21 000 
Bachelor- und Masterstudienplätze nicht vergeben worden.
Damit ist die vor fünf Jahren eingeführte zentrale Datenbank zur 
Vergabe von Studienfächern in Deutschland gescheitert, so 
Bildungsexperten. Sie kritisieren eine mangelnde Teilnahme der 
Hochschulen, die komplizierte Anwendung und unausgereifte Software 
des Systems sowie die bis heute nicht geklärte Finanzierung. So ist 
am "Dialogorientierten Serviceverfahren" (DoSV) zu Beginn des 
aktuellen Wintersemesters nur knapp die Hälfte von 180 der in Frage 
kommenden Hochschulen vertreten. Außerdem sind in der zentralen 
Datenbank, die die Stiftung für Hochschulzulassung auf der Plattform 
"hochschulstart.de" betreibt, nur elf Prozent aller 
zulassungsbeschränkten Studiengänge gelistet. "Frontal 21" geht der 
Frage nach, warum die zentrale Vergabe von Studienplätzen noch immer 
nicht funktioniert.

Mord im Auftrag Jugoslawiens - Ex-Geheimdienstler vor Gericht

Am Oberlandesgericht München wird derzeit zwei führenden Mitarbeitern
des ehemaligen jugoslawischen Geheimdienstes der Prozess gemacht. Sie
sollen für den Mord an einem regimekritischen Exilkroaten 
verantwortlich sein, der 1983 in Wolfratshausen umgebracht wurde. 
Der Münchener Prozess wirft ein Schlaglicht auf ein düsteres Kapitel 
der westdeutschen Nachkriegsgeschichte: Systematisch ließ der 
jugoslawische Geheimdienst Regimekritiker auf deutschem Boden 
umbringen. Einer Untersuchung des kroatischen Parlaments zufolge 
wurden zwischen 1946 und 1989 in der Bundesrepublik 37 kroatische 
Emigranten ermordet.

Josip Broz Tito, bis zu seinem Tod 1980 jugoslawischer Staatschef, 
gab persönlich die Tötungsbefehle. Der Diktator bekämpfte politische 
Gegner gnadenlos, auch in Deutschland. Die Bundesregierung war über 
die Mordserie informiert, protestierte aber nicht öffentlich. Im 
Gegenteil: Beim Staatsbesuch 1974 in der Bundesrepublik wurde Tito 
sogar das Bundesverdienstkreuz durch Bundespräsident Gustav Heinemann
verliehen. Es war die Zeit der neuen Ostpolitik, der alles 
untergeordnet wurde. Der jugoslawische Diktator war dem Westen 
nützlich. "Frontal 21" über die späte Aufarbeitung einer der größten 
Mordserien in der Bundesrepublik Deutschland.
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121





Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: ZDF

Das könnte Sie auch interessieren: