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"Zweite Heimat - Wie die Einheit Deutschland verändert hat": ZDFinfo-Dokumentation über politische und kulturelle Lebenswege in Ost und West

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Mainz (ots) - Was haben die Deutschen aus dem Geschenk der Einheit gemacht? Ist diese historische Wende nach einem Vierteljahrhundert weiterhin ein Grund zum Feiern, zur ungeteilten Freude? Oder ist die Liebe merklich abgekühlt? Die Dokumentation "Zweite Heimat - Wie die Einheit Deutschland verändert hat", die ZDFinfo am Sonntag, 27. September 2015, 18.45 Uhr, sendet, zieht anhand von vier ausgewählten Biografien Bilanz. ZDF-Autor Christhard Läpple berichtet in den 45 Filmminuten von Hoffnungen, Erwartungen und Enttäuschungen - angereichert mit historischen Archivbildern aus den "wilden" neunziger Jahren und aus den Jahren des mühsamen Zusammenwachsens.

"Die Westdeutschen waren vom Selbstbewusstsein her objektiv die Sieger der Geschichte", sagt Markus Decker in der Dokumentation. Der Journalist ging Anfang der neunziger Jahre als junger Wessi in den Osten und machte das Zusammenwachsen der Deutschen zu seinem Lebensthema. "Es war einmal ein kleines Land, das hieß DDR - ein Märchen, das kein Happy End hatte", meint Kathrin Balkenhol, die in der DDR geboren wurde und als Zehnjährige die Einheit erlebte, bevor sie sich mit 17 Jahren auf in den Westen machte. Zwei der Lebenswege, die in der Dokumentation "Zweite Heimat" geschildert werden.

Zu Wort kommt auch Jörg Schönbohm, zehn Jahre lang Innenminister des Landes Brandenburg und früherer Generalleutnant des Heeres, der im Film festhält: "Einheit kommt nur aus der Gemeinsamkeit." Nicht nur in der Politik - auch auf dem Feld der Kultur zeichnet Autor Christhard Läpple die "zweite Heimat" nach, etwa mit O-Tönen von Schauspielerin Susanne Krekel, in Iserlohn in Nordrhein Westfalen geboren und nun am Theater Vorpommern aktiv, sowie vom dortigen Intendanten Dirk Löschner.

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